1466, Band 2
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170 II, 1466 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1466
Enthält: Freiheitsbrief des Kaisers Friedrich III. für die dem Stift zu Mainz nicht inkorporierten Prlälaten, Äbten, Pröpsten, Domherren, Kapiteln, Kanonikern, Vikaren, Pfarrern und geistlichen Personen im Stift Mainz
Enthält: Protokoll einer Konferenz in Hohensolms
Enthält: Regelung der Fischerei, der Wasserrechte und der Jagdrechte im Hochwald (Hochgewälde) des Gerichts Ewersbach
Enthält: Bündnis zwischen Graf Philipp von Katzenelnbogen, Graf Johann von Nassau-Breda, Graf Johann von Nassau, Graf Otto von Solms, Graf Adolf von Nasssau und Graf Reinhard von Westerburg
Enthält: Bündnis zwischen Kurfürst Ruprecht von Köln und Graf Johann von Nassau
Enthält: Abschied zu Limburg zwischen Henchen von Drimberg, Graf Johann von Nassau und Philipp von Bicken
Enthält: Einlösung des Schlosses Waldenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Heiderich von Haiger über Gelder des Gottfried von Eppstein aus Butzbach
Enthält: Zeugnisse des Christian von Wilnsdorf und des Thiele Hirtz über die Jagd im Gericht Ewersbach
Enthält: Bündnis zwischen Landgraf Ludwig von Hessen, Graf Johann von Nassau-Breda, Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Graf Gerhard von Sayn zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Kurfürst Adolf von Mainz und Philipp von Bicken
Enthält: Lehensvergabe über den Hof zu Bilverode durch den Herzog von Kleve
Enthält: Klage des Heyn von Haldenkusen über die Gewalttätigkeiten des Hermann von Helgersdorf, eines Dieners des Philpp von Bicken
Enthält: Protokoll einer Konferenz in Hohensolms
Enthält: Regelung der Fischerei, der Wasserrechte und der Jagdrechte im Hochwald (Hochgewälde) des Gerichts Ewersbach
Enthält: Bündnis zwischen Graf Philipp von Katzenelnbogen, Graf Johann von Nassau-Breda, Graf Johann von Nassau, Graf Otto von Solms, Graf Adolf von Nasssau und Graf Reinhard von Westerburg
Enthält: Bündnis zwischen Kurfürst Ruprecht von Köln und Graf Johann von Nassau
Enthält: Abschied zu Limburg zwischen Henchen von Drimberg, Graf Johann von Nassau und Philipp von Bicken
Enthält: Einlösung des Schlosses Waldenfels durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Quittung des Heiderich von Haiger über Gelder des Gottfried von Eppstein aus Butzbach
Enthält: Zeugnisse des Christian von Wilnsdorf und des Thiele Hirtz über die Jagd im Gericht Ewersbach
Enthält: Bündnis zwischen Landgraf Ludwig von Hessen, Graf Johann von Nassau-Breda, Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Graf Gerhard von Sayn zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Kurfürst Adolf von Mainz und Philipp von Bicken
Enthält: Lehensvergabe über den Hof zu Bilverode durch den Herzog von Kleve
Enthält: Klage des Heyn von Haldenkusen über die Gewalttätigkeiten des Hermann von Helgersdorf, eines Dieners des Philpp von Bicken
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ