Sammelakte Amelung und Corvey
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08 NL 20, 73
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 11 Verschiedenes
ohne Datum
Enthält: - maschinengeschriebener Textentwurf zur Amelungsburg und zum ersten Kontakt von Karl dem Großen mit den Sachsen, handschriftlich markiert, gekürzt, ergänzt - maschinengeschriebene Dokumente über die Herkunft, Vorkommen des Namens und die Verwandtschaft der Amelungs, außerdem Fotokopie aus einer unbekannten Chronik für den Zeitraum zwischen 811 und 814 - unbekannte maschinengeschriebene Textentwürfe für die Lemgoer Hefte, handschriftlich markiert und kommentiert - Fotokopie aus Patze, Hans: Mission und Kirchenorganisation aus Karolingischer Zeit, o.O.u.J. - hand- und maschinengeschriebene Unterlagen zur Christianisierung/Sachsenzügen - Teil eines maschinengeschriebenen Textentwurfs zu Corvey, handschriftlich markiert und kommentiert - Kopie von Wiesemeyer, Helmut: Corvey, o.O.u.J. - maschinengeschriebene Zusammenfassungen von Texten über Corvey von Schöning, Artur, Kittel, Erich und Hömberg, Albert K. - maschinengeschriebene Urkundenzusammenfassungen über Corvey - hand- und maschinengeschriebene Notizen rund um Corvey - maschinengeschriebener Textentwurf über die Güter Corveys bei Lemgo, handschriftlich markiert und ersetzt - Fotokopien von der Postkarte "Die Corveyer Mission im Mittelalter" (auch im Original vorhanden), einem Stich des "Closters Amelunxborn" (in mehrfacher Ausführung und im Original), von einem Stich "Corvey und Hoexter" (in mehrfacher Ausführung), von einer Skizze der Münster, Schlößchen und Amelsbüren zwischen Weser und Elbe (in dreifacher Ausführung und Original), von einer Skizze der Forstabteilungen entlang der Straße nach Hameln (in zweifacher Ausführung), Skizze der Burg Rohden bei Hessisch Oldendorf und von den Seiten 50-53 aus Schürking, Lebin und Freilingrath, F.: Das malerische und romantische Westphalen, o.O.u.J. - maschinengeschriebene Literaturliste zur Amelungsburg - maschinengeschriebene Textentwürfe über die Herkunft des Namens Amelung und die Sippe, handschriftlich ergänzt - maschinengeschriebener Textentwurf über das Kloster Corvey (für Lemgoer Hefte) - maschinengeschriebene Zusammenfassung über die Corveyer Stifterfamilien, eine Liste der Äbte und bedeutende Namen im Kloster Corvey, sowie weitere hand- und maschinengeschriebene Zusammenfassungen jeweils nach Hömberg - hand- und maschinengeschriebene Texte und Textzusammenfassungen von Gelderblom, Hans, Haas, Walter und Pfistermeister, Ursula, Streich, Gerhard, und Honselmann, Klemens über Christianisierung in Deutschland, besonders der Sachsen, teilweise handschriftlich ergänzt und korrigiert - maschinengeschriebene Liste der Klöster an der Oberweser und Textentwurf über Stützpunkte Karls des Großen - maschinengeschriebene Textzusammenfassungen von Schreiber, Georg sowie Franz, Adolph über Christianisierung in anderen Teilen Europas und Auszug aus der Vita von Isidor von Sevilla - hand- und maschinengeschriebene Notizen
Archivale
Hömberg, Albert K.
Honselmann, Klemens
Kittel, Erich
Schreiber, Georg
Hameln
Höxter
Kloster Corvey
Amelungen - Amelungsburg
Amelungen - Amelung
Kirchengeschichte - Christianisierung
Urkunden - -zusammenfassungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ