Akten des Landgrafen Philipp, auch gemeinsam mit Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und Herzog Ulrich von Württemberg; der nach Frankfurt gesandten hessischen Räte: Briefwechsel mit Herzog Ulrich; Römisch Königlicher Majestät Statthalter, Regenten und Räten der oberösterreichischen Lande; den Städten Straßburg und Ulm
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.137 Württemberg
Februar - August 1546
Enthält: 1546 Februar, März. Die beabsichtigte Vermittlung zu Frankfurt zwischen Herzog Ulrich und der Stadt Eßlingen wird durch den Tod des Herzogs Ernst von Lüneburg und das Ausbleiben der pommerschen Räte verhindert
Enthält: die nach Frankfurt gesandten hessischen Räte schlagen vor, an deren Stelle den Kurfürsten von der Pfalz und die Stadt Ulm als Unterhändler neben Hessen und Kursachsen zu wählen. Korrespondenz des Landgrafen mit Granvella. Der Deutschmeister bemüht sich um die Propstei Ellwangen. Werbungen des Grafen Reinhard von Solms sowie des Dr. Siebert v. Löwenberg im Auftrage des v. Naves beim Landgrafen, vgl. Nr. 1386. Mandat des Kaisers gegen Erzbischof Hermann von Köln. Der Landgraf beabsichtigt, mit dem Kaiser auf dessen Reise nach Regensburg zusammenzutreffen, und bittet Herzog Ulrich, ihm, wie auch Kursachsen, Straßburg und Augsburg tun werden, einen Rat zuzuordnen, damit dieser ihn bei der Unterredung unterstütze. Zeitungen über England, Frankreich und die Eidgenossen. Philipp bittet um Neckarwein. Ulrich und Philipp erkrankt. Der Herzog lehnt den Gemeinen Pfennig zur Unterstützung Kurkölns ab und befürwortet Kontribution und neuen Anschlag. (Schreiben des Herzogs an den Landgrafen vom 8. März 1546 im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Unterstützung der Stadt Augsburg. Der Landgraf unterrichtet über eine englische Gesandtschaft an ihn: Vorstellungen wegen Freigabe der zu St. Goar und Göppingen arrestierten, nach England bestimmten Büchsen
Enthält: Truppenwerbungen Englands
Enthält: Werbung des Georg v. Reckerode in Frankfurt
Enthält: England als natürlicher Bundesgenosse der protestantischen Stände
Enthält: Markgraf Albrecht von Brandenburg wirbt nicht für England
Enthält: April, Mai. Der Landgraf verwendet sich für den aus Herzog Ulrichs Diensten entlaufenen Wolf Rau. Erproben eines Hundes durch Philipp für Ulrich, Gefangennahme des Alfons Diaz, der seinen Bruder Johannes Diaz in Neuburg ermordet hat, auf Veranlassung Herzog Ulrichs und des Landgrafen in Innsbruck durch Statthalter, Regenten und Räte der oberösterreichischen Lande. Augsburg entschuldigt sich gegenüber Herzog Ulrich. Druckschrift des Herzogs Moritz von Sachsen über die braunschweigischen Vorgänge. Übersenden von Hunden an Ulrich. Regensburger Religionsgespräch. Zeitungen. Beschlüsse der vierten Session des Tridentiner Konzils. Truppenwerbungen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg. Gerücht, der König von Polen beabsichtige, den Markgrafen Albrecht nach dem Tode des jetzigen Herzogs mit dem Herzogtum Preußen zu belehnen. Der Landgraf bestellt 800 Reiter. Siehe Nr. 2648, 2650
Enthält: Juni. Herzog Ulrich sendet den württembergischen Rat Klaus v. Grafeneck wegen der Geldforderung des Herzogs an den König von Frankreich zum Landgrafen und bittet, den Marschall Ludwig v. Baumbach nach Frankreich zu entsenden
Enthält: Instruktion Grafenecks und Antwort an ihn. Kriegsrüstungen des Kaisers, Nachrichten aus Augsburg, Ulm und Regensburg
Enthält: Beschicken eines Tages zu Ulm durch Württemberg, den Kurfürsten Friedrich von der Pfalz und die oberländischen Städte wegen Ergreifung von Gegenmaßnahmen. Erlegen zweier Doppelmonate durch die Stände des Schmalkaldischen Bundes nach Frankfurt und Braunschweig. Truppenwerbungen des Landgrafen. Er rät, sich mit den Schweizern und Graubündnern in Verbindung zu setzen. Feldzugspläne. Werbung einer welschen Person - Guidus Jannitus - im Auftrage des Ludowicus ab Armis bei dem Kurfürsten von Sachsen und dem Landgrafen über Mittel und Wege, dem Papste in seinem Lande Abbruch zu tun. Versuche, der Gegenseite die Knechte abspenstig zu machen. Bericht des Sohnes Hermanns v.d. Malsburg vom würzburgischen Hofe. Der Kurfürst von Sachsen rüstet. Der Landgraf bittet den Herzog, seinen Kriegsrat zu ihm abzufertigen und dies auch bei den Städten zu veranlassen
Enthält: Juli. Möglichkeit eines gütlichen Austrages zwischen dem Kaiser, dem Kurfürsten von Sachsen und dem Landgrafen. Gesandtschaft des kaiserlichen Truchsessen Hans Walter v. Hirnheim an Herzog Ulrich, um diesen von den Verbündeten zu trennen. Truppenwerbungen der Verbündeten. Erlegen zweier Doppelmonate durch Württemberg und die oberländischen Städte in Frankfurt. Herzog Ulrich versichert seine Bündnistreue. Seine Reise zu Kurfürst Friedrich von der Pfalz. Bedenken des Herzogs gegen das Anerbieten des Ludowicus ab Armis. Versammlung der Kriegsräte zu Ulm. Das sächsische und hessische Kriegsvolk sammelt sich bei Meiningen, Feldzugsplan, Vereinigung mit den Süddeutschen. Tag der sächsischen Stände zu Arnstadt. Der Kurfürst von der Pfalz will zwischen dem Kaiser und den Schmalkaldischen vermitteln
Enthält: Bedenken des Landgrafen dagegen
Enthält: Bedingungen des Kaisers im Falle von Verhandlungen. Mißtrauen des Landgrafen gegen den von Augsburg nach Ulm und Württemberg entsandten Dr. Hel. Werbung des Jost Rau bei Herzog Ulrich und in Gemeinschaft mit einem württembergischen Rat bei Kurfürst Friedrich von der Pfalz
Enthält: sein Bericht. Der Herzog will das Afterlehensverhältnis gegenüber König Ferdinand aufsagen
Enthält: Kurfürst und Landgraf stimmen zu. Zeitungen. Tag der fränkischen Ritterschaft zu Würzburg, Verhandlungen mit den kaiserlichen Gesandten. Tag der schwäbischen Ritterschaft zu Göppingen. Annahme des Grafen Christoph von Henneberg durch den Herzog. Kundschaften. Feindliche Reiter sammeln sich zu Hamm. Schreiben des Kaisers an die Grafen von Öttingen wegen Beschaffung von Proviant. Der Kaiser beabsichtigt, die Vereinigung der hessischen und süddeutschen Truppen zu verhindern. Werbung des Heinrich Riedesel im Auftrage des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz beim Landgrafen. Markgraf Johann von Brandenburg führt dem Kaiser Truppen zu. Stärke und Bewegungen der kaiserlichen Truppen. Übernahme von Knechten des Grafen von Oldenburg in hessischen Dienst. Vormarsch der hessischen und sächsischen Truppen auf Donauwörth. Vgl. Nr. 872
Enthält: August. Verhandlungen Herzog Ulrichs mit Herzog Wilhelm von Bayern über die schwebenden Kriegssachen. Ulrich bittet Kurfürst Friedrich von der Pfalz um Unterstützung auf Grund ihrer Erbeinung
Enthält: Werbung Philipps v. Helmstatt in Friedrichs Auftrage bei Ulrich
Enthält: Abberufen der pfälzischen Räte aus Regensburg
Enthält: Bedrohung der Pfalz durch die niederländischen Kriegsvölker. Der Landgraf erteilt den Oberamtleuten der Nieder- und Obergrafschaft Katzenelnbogen Volprecht Riedesel und Alexander v.d. Tann Auftrag, mit den Fähnlein des Friedrich v. Reifenberg und den pfalzgräflichen Reitern den Niederländern den Rheinübergang zu verwehren. Kundschaften v.d. Tanns und des Rates der Stadt Frankfurt von dem Vorrücken der aus den Niederlanden und aus Niederdeutschland für den Kaiser heranziehenden Völker. Kurfürst Johann Friedrich und Landgraf Philipp bitten den Herzog um grobes Geschütz. Annahme von Knechten durch die Stadt Augsburg auf Kosten des Bundes. Herzog Ulrich bemüht sich, die Niederländer am Rheinübergang zu hindern. Der Kurfürst von der Pfalz beabsichtigt, sich neutral zu verhalten. Kriegslage
Enthält: Korrespondenz mit Hermann v.d. Malsburg, Volprecht Riedesel und Alexander v.d. Tann
Enthält: die nach Frankfurt gesandten hessischen Räte schlagen vor, an deren Stelle den Kurfürsten von der Pfalz und die Stadt Ulm als Unterhändler neben Hessen und Kursachsen zu wählen. Korrespondenz des Landgrafen mit Granvella. Der Deutschmeister bemüht sich um die Propstei Ellwangen. Werbungen des Grafen Reinhard von Solms sowie des Dr. Siebert v. Löwenberg im Auftrage des v. Naves beim Landgrafen, vgl. Nr. 1386. Mandat des Kaisers gegen Erzbischof Hermann von Köln. Der Landgraf beabsichtigt, mit dem Kaiser auf dessen Reise nach Regensburg zusammenzutreffen, und bittet Herzog Ulrich, ihm, wie auch Kursachsen, Straßburg und Augsburg tun werden, einen Rat zuzuordnen, damit dieser ihn bei der Unterredung unterstütze. Zeitungen über England, Frankreich und die Eidgenossen. Philipp bittet um Neckarwein. Ulrich und Philipp erkrankt. Der Herzog lehnt den Gemeinen Pfennig zur Unterstützung Kurkölns ab und befürwortet Kontribution und neuen Anschlag. (Schreiben des Herzogs an den Landgrafen vom 8. März 1546 im Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien.) Unterstützung der Stadt Augsburg. Der Landgraf unterrichtet über eine englische Gesandtschaft an ihn: Vorstellungen wegen Freigabe der zu St. Goar und Göppingen arrestierten, nach England bestimmten Büchsen
Enthält: Truppenwerbungen Englands
Enthält: Werbung des Georg v. Reckerode in Frankfurt
Enthält: England als natürlicher Bundesgenosse der protestantischen Stände
Enthält: Markgraf Albrecht von Brandenburg wirbt nicht für England
Enthält: April, Mai. Der Landgraf verwendet sich für den aus Herzog Ulrichs Diensten entlaufenen Wolf Rau. Erproben eines Hundes durch Philipp für Ulrich, Gefangennahme des Alfons Diaz, der seinen Bruder Johannes Diaz in Neuburg ermordet hat, auf Veranlassung Herzog Ulrichs und des Landgrafen in Innsbruck durch Statthalter, Regenten und Räte der oberösterreichischen Lande. Augsburg entschuldigt sich gegenüber Herzog Ulrich. Druckschrift des Herzogs Moritz von Sachsen über die braunschweigischen Vorgänge. Übersenden von Hunden an Ulrich. Regensburger Religionsgespräch. Zeitungen. Beschlüsse der vierten Session des Tridentiner Konzils. Truppenwerbungen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg. Gerücht, der König von Polen beabsichtige, den Markgrafen Albrecht nach dem Tode des jetzigen Herzogs mit dem Herzogtum Preußen zu belehnen. Der Landgraf bestellt 800 Reiter. Siehe Nr. 2648, 2650
Enthält: Juni. Herzog Ulrich sendet den württembergischen Rat Klaus v. Grafeneck wegen der Geldforderung des Herzogs an den König von Frankreich zum Landgrafen und bittet, den Marschall Ludwig v. Baumbach nach Frankreich zu entsenden
Enthält: Instruktion Grafenecks und Antwort an ihn. Kriegsrüstungen des Kaisers, Nachrichten aus Augsburg, Ulm und Regensburg
Enthält: Beschicken eines Tages zu Ulm durch Württemberg, den Kurfürsten Friedrich von der Pfalz und die oberländischen Städte wegen Ergreifung von Gegenmaßnahmen. Erlegen zweier Doppelmonate durch die Stände des Schmalkaldischen Bundes nach Frankfurt und Braunschweig. Truppenwerbungen des Landgrafen. Er rät, sich mit den Schweizern und Graubündnern in Verbindung zu setzen. Feldzugspläne. Werbung einer welschen Person - Guidus Jannitus - im Auftrage des Ludowicus ab Armis bei dem Kurfürsten von Sachsen und dem Landgrafen über Mittel und Wege, dem Papste in seinem Lande Abbruch zu tun. Versuche, der Gegenseite die Knechte abspenstig zu machen. Bericht des Sohnes Hermanns v.d. Malsburg vom würzburgischen Hofe. Der Kurfürst von Sachsen rüstet. Der Landgraf bittet den Herzog, seinen Kriegsrat zu ihm abzufertigen und dies auch bei den Städten zu veranlassen
Enthält: Juli. Möglichkeit eines gütlichen Austrages zwischen dem Kaiser, dem Kurfürsten von Sachsen und dem Landgrafen. Gesandtschaft des kaiserlichen Truchsessen Hans Walter v. Hirnheim an Herzog Ulrich, um diesen von den Verbündeten zu trennen. Truppenwerbungen der Verbündeten. Erlegen zweier Doppelmonate durch Württemberg und die oberländischen Städte in Frankfurt. Herzog Ulrich versichert seine Bündnistreue. Seine Reise zu Kurfürst Friedrich von der Pfalz. Bedenken des Herzogs gegen das Anerbieten des Ludowicus ab Armis. Versammlung der Kriegsräte zu Ulm. Das sächsische und hessische Kriegsvolk sammelt sich bei Meiningen, Feldzugsplan, Vereinigung mit den Süddeutschen. Tag der sächsischen Stände zu Arnstadt. Der Kurfürst von der Pfalz will zwischen dem Kaiser und den Schmalkaldischen vermitteln
Enthält: Bedenken des Landgrafen dagegen
Enthält: Bedingungen des Kaisers im Falle von Verhandlungen. Mißtrauen des Landgrafen gegen den von Augsburg nach Ulm und Württemberg entsandten Dr. Hel. Werbung des Jost Rau bei Herzog Ulrich und in Gemeinschaft mit einem württembergischen Rat bei Kurfürst Friedrich von der Pfalz
Enthält: sein Bericht. Der Herzog will das Afterlehensverhältnis gegenüber König Ferdinand aufsagen
Enthält: Kurfürst und Landgraf stimmen zu. Zeitungen. Tag der fränkischen Ritterschaft zu Würzburg, Verhandlungen mit den kaiserlichen Gesandten. Tag der schwäbischen Ritterschaft zu Göppingen. Annahme des Grafen Christoph von Henneberg durch den Herzog. Kundschaften. Feindliche Reiter sammeln sich zu Hamm. Schreiben des Kaisers an die Grafen von Öttingen wegen Beschaffung von Proviant. Der Kaiser beabsichtigt, die Vereinigung der hessischen und süddeutschen Truppen zu verhindern. Werbung des Heinrich Riedesel im Auftrage des Kurfürsten Friedrich von der Pfalz beim Landgrafen. Markgraf Johann von Brandenburg führt dem Kaiser Truppen zu. Stärke und Bewegungen der kaiserlichen Truppen. Übernahme von Knechten des Grafen von Oldenburg in hessischen Dienst. Vormarsch der hessischen und sächsischen Truppen auf Donauwörth. Vgl. Nr. 872
Enthält: August. Verhandlungen Herzog Ulrichs mit Herzog Wilhelm von Bayern über die schwebenden Kriegssachen. Ulrich bittet Kurfürst Friedrich von der Pfalz um Unterstützung auf Grund ihrer Erbeinung
Enthält: Werbung Philipps v. Helmstatt in Friedrichs Auftrage bei Ulrich
Enthält: Abberufen der pfälzischen Räte aus Regensburg
Enthält: Bedrohung der Pfalz durch die niederländischen Kriegsvölker. Der Landgraf erteilt den Oberamtleuten der Nieder- und Obergrafschaft Katzenelnbogen Volprecht Riedesel und Alexander v.d. Tann Auftrag, mit den Fähnlein des Friedrich v. Reifenberg und den pfalzgräflichen Reitern den Niederländern den Rheinübergang zu verwehren. Kundschaften v.d. Tanns und des Rates der Stadt Frankfurt von dem Vorrücken der aus den Niederlanden und aus Niederdeutschland für den Kaiser heranziehenden Völker. Kurfürst Johann Friedrich und Landgraf Philipp bitten den Herzog um grobes Geschütz. Annahme von Knechten durch die Stadt Augsburg auf Kosten des Bundes. Herzog Ulrich bemüht sich, die Niederländer am Rheinübergang zu hindern. Der Kurfürst von der Pfalz beabsichtigt, sich neutral zu verhalten. Kriegslage
Enthält: Korrespondenz mit Hermann v.d. Malsburg, Volprecht Riedesel und Alexander v.d. Tann
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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