Die Krise um das Festspielhaus Baden-Baden - Ist ein Ende in Sicht?
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 D993108/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 >> April 1999
Sonntag, 11. April 1999
In der kommenden Woche soll die Dauerkrise um das Festspielhaus Baden-Baden ein Ende finden. Seit das Haus vor fast genau einem Jahr eröffnet wurde, hat es vor allem durch ständig wiederkehrende Geldnot Aufsehen erregt. Morgen will das Stuttgarter Kabinett über einen Landeszuschuß entscheiden, der das größte deutsche Opernhaus auf ein stabiles finanzielles Fundament stellen soll. Damit muß sich auch der Baden-Badener Gemeinderat und der Finanzausschuß des Landtags befassen. Immerhin hoffen alle Beteiligten, daß das Festspielhaus vom Ende dieser Woche an endlich mit künstlerischen Erfolgen, statt mit Konkursen Schlagzeilen macht.
SWR 1
0:27:30; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Dinkelaker, Almuth
Opitz, Ursula
Umbach, Klaus
Baden-Baden BAD; Festspielhaus
Bauwerk; Festspielhaus Baden-Baden
Festspiel: Festspielhaus Baden-Baden
Finanzierung: Festspielhaus Baden-Baden
Partei: CDU: Festspielhaus Baden-Baden
Partei: Grüne: Festspielhaus Baden-Baden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Audiovisuelles Archiv (Tektonik)
- Mitgeschnittene Film- und Tondokumente (Tektonik)
- Mitgeschnittene Tondokumente des SDR, SWF und SWR (Tektonik)
- Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 (Bestand)
- April 1999 (Gliederung)