1.2. Ehemals selbständige Städte und Gemeinden: 1.2.4. Holzlar und Hoholz (Bestand)
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Ho
Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik) >> A STADTARCHIV >> 1. Amtliche Überlieferung >> 1.2. Ehemals selbständige Städte und Gemeinden
1868-1976
Pertinenzbestand mit Schriftgut, das sich auf die bis 1969 zum Amt Menden gehörige Gemeinde Holzlar (Wohnplätze Gielgen, Heidebergen, Holzlar, Kohlkaul und Roleber) und den bis zur selben Zeit zur Gemeinde Stieldorf im Amt Oberpleis gehörenden Ort Hoholz bezieht. u.a. Protokolle der Gemeinderatssitzungen (1940-1976), Etats (1955-1967), Schulchronik der Volksschule/Grundschule Holzlar in 8 Bänden (1912-1976), Hausakten (1906-1967) Der Großteil der Akten der vormaligen Ämter Menden und Oberpleis wurde an die Archive der Rechtsnachfolger, die Städte Sankt Augustin und Königswinter, übereignet. Teilweise erfolgte die Übergabe laufender und noch benötigter Akten an die Bonner Stadtverwaltung. Von dort gelangten die Unterlagen sukzessive an das Stadtarchiv Bonn. Darüber hinaus wurde eine Reihe von Akten, die sich auf Holzlar beziehen, vom Stadtarchiv Sankt Augustin abgegeben. Die zunächst im Bestand Beuel verzeichneten Akten wurden 1994 herausgezogen und zu einem Pertinenzbestand zusammengeführt. verzeichnet/AUGIAS-Datenbank, Findbuch-Ausdruck
145 Verzeichnungseinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ