Pressemitteilung
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64002 - 40
64002 Stadtverwaltung nach 1990
Stadtverwaltung nach 1990 >> 0 Allgemeine Verwaltung >> 04 Innere Organisation, Zentrale Angelegenheiten >> 047 Bekanntmachungen und Informationsdienst
Mai 1990 - Jan. 1991
Enthält u. a.: Regelung kirchlicher Feiertage.- Verkaufsausstellung "Bautzen '90".- Altersheim Gesundbrunnen.- Gemeinsame Erklärung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutsch Demokratischen Republik zur Regelung offener Vermögensfragen.- Umlagerung des Stadtarchivs in das Gebäude Lessingstraße 7.- Badewasserqualität der Talsperre.- Verkaufsausschreibungen von bebauten Grundstücken.- Beratung der Stadtverwaltung mit der Poliklinik.- Argumentation zum Bautzener Wochenmarkt.- Mitteilungen zur Arbeitslosigkeit.- Mitteilungen zur Stadtsanierung.- Standortfragen zum Thema der Ansiedlung von Verbauchermärkten.- Eröffnung eines Discount-Warenhauses der Marktkauf GmbH.- Fortbestehen der Stunde der Musik.- Organisatorisches zu den Wahlen und Wahlbekanntmachungen.- Entlastungen des Stadtverkehrs.- Hilfsaktion des Kiwanis Clubs Wolfenbüttel für das Pflegeheim und Rehabilitations-Zentrum Bautzen.- Umbenennungen von Straßen.- Entsorgung und Wertstoffgewinnung von Hausmüll in Bautzen.- Bericht "Bautzen - Wege zur Zukunft."- Informationen zur Schulproblematik.- Informationsblatt zur CeBIT '92 über die Kommunalen Anwender-Centren.- Einführung der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK).
Pressestelle
Umfang in Blatt: ca. 150
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 07:46 MESZ