Ratifikationsurkunden vom 20.1.1836 (Altenburg) Herzog Josephs von Sachsen-Altenburg zu dem am 2.1.1836 in Berlin geschlossenen Beitrittsvertrag der Freien Stadt Frankfurt zum Deutschen Zollverein und zu den dazu gehörigen Separatartikeln. Vertrag und Separatartikel waren von Seiten Frankfurts von dem Schöffen von Guaita und dem Senator Bansa besiegelt und unterzeichnet worden.
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Ratifikationsurkunden vom 20.1.1836 (Altenburg) Herzog Josephs von Sachsen-Altenburg zu dem am 2.1.1836 in Berlin geschlossenen Beitrittsvertrag der Freien Stadt Frankfurt zum Deutschen Zollverein und zu den dazu gehörigen Separatartikeln. Vertrag und Separatartikel waren von Seiten Frankfurts von dem Schöffen von Guaita und dem Senator Bansa besiegelt und unterzeichnet worden.
Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 419
Privileg Q Nr. 30
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
Verträge der Freien Stadt Frankfurt >> Handel >> Deutscher Zollverein >> Neue Mitglieder >> Frankfurt
20.01.1836
02.01.1836
Archivale
deutsch
Beglaubigung: Papiersiegel und Unterschrift des Herzogs sowie Unterschriften Freiherr von Braun?, von Wüstemann? und Hermann.
Joseph, Herzog von Sachsen-Altenburg
Braun, von
Wüstemann, von
Hermann
Bansa, Konrad Adolf: Senator
Deutscher Zollverein
Sachsen-Altenburg/Herzogtum
Berlin
Zoll
Handel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ