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Aufzeichnung der Fernsehserie: "Unerhört - Die Geschichte der deutschen Frauenbewegung" von 1830 bis heute (Bänder 1-4). Band Nr. 2: Folgen 4-8
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E 47 FIBIDOZ Feministisches Informations-, Bildungs- und Dokumentationszentrum
FIBIDOZ Feministisches Informations-, Bildungs- und Dokumentationszentrum
1987
enthält:
Folge 4:
Kampf um Bildung, Zeitspanne 1880 bis 1908
0035: Prof. l.W. v. Bischoff über "Begabung der Frau", dazu Zitate v. Hedwig Dohm;
0180: Kommentar der Moderatorin;
0218: Über wiss. Bildung und Möglichkeiten der Frauenbewegung, Lehrerinnen, Zulassung an Universitäten;
0311: Zitat Helene Lange zur Mädchenbildung, biografisches;
0342: Nachstellung eines Gespräch zw. Mann u. Frau zur Bildung, aus die akademische Frau, 1895;
0445: Kommentar der Moderatorin über weibl. Bildung, weibl. Natur;
0456: Zitat Prof. Philip v. Nathusius (Theologe);
0478: Zitat Prof. Heinrich v. Treitschke (Historiker);
0498: Zitat Prof. Lorenz v. Stein (Nationalökonom);
0526: Zitat Prof. Otto Gierke (Rechtsgelehrter);
0545: Zitat Hedwig Dohm aus "der Jesuitismus i. Haushalt" 1893;
0565: Zitat Helene Lange aus "Die Höhere Mädchenschule";
0580: Über Gründung d. Allg. deutschen Lehrerinnenvereins und Auswirkungen der beginnenden Frauenerwerbstätigkeit. Frauenverein "Reform" und Hedwig Kettler;
0618: Über erstes Mädchengymnasium in Karlsruhe, Eröffnungsrede von Anita Augspurg;
0633: Kommentare der Moderatorin;
0660: Über Beginn der prolet. Fr.bewegung und Spaltung in der bürgerl. Frauenbewegung;
0670: Gründung Bund deutscher Frauenvereine, Zitat Helene Lange;
0690: Marie Stritt,Gründung der Rechtschutzvereine, Zitat M. Stritt;
0725: Spaltung in Radikale und Gemäßigte;
0740: Öffnung der Universitäten in Preußen 1908;
0760: Ende.
Folge 5 :
Die eigensinnigen Damen, Zeitspanne 1895 bis 1903
0830: Über "Das junge Mädchen und die Haltung zum Mann"- orig. Filmaufnahmen; über Beginn der radikalen Frauenbewegung und deren Ziele ( Anita Augspurg, Marie Stritt, Lilli Braun, Minna Cauer ). Zitate zur Sittlichkeit- orig. Filmaufnahmen zur Auswahl von Prostituierten;
0880: Zeitung "Die Frauenbewegung", darin Darst. der pol. Standpunkte der Radikalen;
0895: Minna Cauer, biografisches, Gründung Verein Frauenwohl;
0911: Zeitung "Frauenbewegung", Darst. über Ewerbstätigkeit von Frauen und Arbeitsschutz, bes. Situation von Kellnerinnen, Dienstbotinnen und deren sex. Belästigungen "gefallene Mädchen";
0950: Über Prostitution;
0960: Thema Sittlichkeit in der Öffentlichkeit;
0972: Hannah Bibber-Böhm, Verbot d. Prostitution;
0980: Petitions zur Prostitution auf der Generalvers. d. Bd. deutscher Frauenvereine 1895;
0989: Zitat Minna Cauer zu Prostitution;
0992: Über intern. Frauenkongress in Berlin;
1020: Anna Pappritz über Ursachen der Prostitution, Zitat L.G.;
1028: Polizeiliche Vorschriften, staatl. Reglementierung zur Prost.;
1060: Kommentare der Moderatorinnen zur Prostitution;
1092: L.G. Heymann, biografisches, über ihre Betätigungen, Vorträge und Veranstaltungen zur "Sittlichkeit"; polizeiliche Sanktionen;
1165: Anita Augspurg, biografisches;
1188: Zusammenschluß der Radikalen zum "Verb. fortschr. Fr.vereine",
1213: Helene Stöcker, biografisches / Bund für Mutterschutz, "Neue Ethik" u. a.);
1235: Forderungen der Radikalen;
1246: Kommentare der Moderatorin über die Auslöschung der Radikalen und deren Lebensende;
1275: Ende.
Folge 6:
Den Frauen ihr Recht; über die Stimmrechtsbewegung
1285: Olympe de Gouges, Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin 1791;
1310: Kommentar der Moderatorin;
1320: Über demokrat. Fr.verein 1850, zum preuß. Vereinsgesetz;
1342: Kommentar der Moderatorin zum preuß. Vereinsgesetz;
1350: Über Luise Otto und ihre Frauenzeitung, Stimmrechtsforderung, Gründung des Allg. deutschen Frauenvereins, 1865;
1360: Bebel zum Frauenwahlrecht, "Frau im Sozialismus";
1370: Drei-Klassen-Wahlrecht;
1380: Gang durchs Reichtstagsgebäude;
1392: Moderatorin über die Entstehung des Kongresses der Verbände fortschr. Frauenvereine;
1417: Zitat L.G. Heymann;
1428: Minna Cauer, biografisches, Gründung Verein Frauenwohl, Zeitung "Frauenbewegung";
1436: Gründung des Vereins und Verbandes für Frauenstimmrecht;
1440: Zitat Hedwig Dohm zum Stimmrecht;
1446: Außerungen der Gemäßigten und Bürgerlichen zum Stimmrecht;
1453: Bund Deutscher Frauenvereine, Ziele;
1464: Entstehung BGB und Aktionen der Frauen zu den entsprechenden Paragraphen, Zitate zur Rechtsstellung der Frau von M. Stritt, M. Raschke, A. Augspurg, C. Zetkin;
1480: Frauenfeindliche Paragraphen im BGB;
1495: Minna Cauer, Lilli v. Gizycki ( Braun ) Stimmrecht;
1500: Über prolet. Frauen in der Textilindustrie und Heimarbeit;
1525: Clara Zetkin zum Wahlrecht;
1528: Spaltung der bürgerl. und prolet. Frauenbewegung;
1530: Intern. Frauenkongress in Berlin; Weltbund zum Frauenstimmrecht, über Stimmrecht in USA und England;
1537: Kaiserkult des Bürgertums und Rolle der Frau im Bürgertum
1555: Zum preußischen Vereinsgesetz, Regelung "Segment";
1605: Aktionen d. Radikalen zum Stimmrecht nach Abschaffung des Vereinsgesetzes 1908;
1615: Erster Frauentag 8. März, über die versch. Stimmrechtsverbände und deren Ziele;
1653: Ausbruch 1. Weltkrieg 1914;
1660: Ausruf d. Republik, Stimmrecht für Frauen;
1665: Kommentare der Moderatorinnen, Interviews mit 90-jährigen Frauen zum Stimmrecht damals, Zitate L. G. Heymann;
1710: Ende.
Folge 7:
Wir werden uns würdig erweisen, Zeitspanne 1914 bis 1918
1735: Stellung der Frau und Frauenbewegung um 1914;
1750: Über Lilli Braun, Gertrud Bäumer;
1755: Kommentar der Moderatorin;
1772: Über Pestalozzi-Fröbel-Haus in Berlin, soziale Frauenschule von Alice Salomon, biografisches, Zitate;
1790: Beginn Krieg;
1800: Zusammen arbeit des BDF und Kriegsministerium;
1810: Komm. d. Mod. über Stellung d. Frau zum Krieg, dazu Zitate A. Salomon;
1830: Zitate Helene Lange, Alice Salomon;
1840: Nationaler Frauendienst, Zus.arbeit von Bürgerlichen und Sozialdemokratinnen, Beratungsbüros;
1862: Arbeitsplatzsituation, Frauen im Kriegsdienst; Marie E. Lüders - orig. Filmaufnahmen;
1878: Kommentar der Moderatorin;
1890: Zitat Gertrud Bäumer, mit orig. Filmaufnahmen;
1904: Zitat aus Rede des Chefs des Kriegsamtes;
1916: Frauen in England u. Frankreich, Auschn.franz. Stummfilme;
1927: Zitat aus Brief v. Alice Salomon;
1935: Widerstand, Pazifistinnen;
1955: Friedenskongress der Frauen in Bern;
1962: Kommentar der Moderatorin;
1974: Über Lebensumstände zu Kriegszeiten - mit orig. Filmaufnahmen;
1995: Streik der Munitionsarbeiterinnen;
2000: Arbeit der Frauen im Lazarett;
2008: Kommentar der Moderatorin;
2020: Sammlungen für Kriegsanleihe, Auszug damaligem Propagandafilm;
2052: Alice Salomon, Frauenref. für Kriegsarbeit;
2062: Kriegsende, Ende der Frauenerwerbsarbeit;
2071: Biografisches zu G. Bäumer,H. Lange, A. Augspurg, L.G. Heymann, A. Salomon;
2080: Kommentar der Moderatorin;
2090: Internationale Frauenliga für Frieden, Aktionen gegen Krieg;
Ende.
Folge 8:
Grundsätzlich gleichberechtigt, Zeitspanne 1918 bis 1924
2115: Zur allg. Situation der Frauen in dieser Zeit, mit Komm. d. Mod. und Filmausschnitten;
2150: Erste intern. Frauenfriedenskonferenz, intern. Frauenliga, dazu Zitate Gertrud Bäumer;
2167: Zitate und Interview ( 70er ) mit Gertrud Baer -Gründerin der IFFF;
2187: Helene Stöcker, Mutterschutzbewegung;
2194: Gertrud Bäumer, Helene Lange u. Nation. Frauendienst;
2210: Frauenwahlrecht, Ausrufen der Republik;
2220: Folgen des Krieges - Witwen, Wohnungsnot u.a.;
2240: Abschaffung d. Drei-Klassen Wahlrechts, Einf. Frauenwahlrecht;
2254: Interview mit G.Baer zur Gleichberechtigung, Frauenfrage dazw. Zitat und biogr. v. C. Zetkin;
2280: Biogr. Rosa Luxemburg;
2292: Komm. d. Mod.;
2295: Rosa Luxemburg pol. Ziele; Gründung KPD;
2316: Käthe Kollwitz, biografisches;
2322: Tod R. Luxemburg und K. Liebknecht;
2330: Wahl d. Nat. vers., Frauen in Parlament;
2335: Zitate Maria Juchacz (SPD), Gründung AWO;
2344: Über Luise Zietz USPD;
2350: Gertrud Bäumer, M.E. Lüders DDP;
2360: Komm. d. Mod.;
2370: Einrichtung d. Referats f. Frauenstimmrecht mit G. Baer, Interview mit G. Baer;
2385: Komm. d. Mod.;
2393: Versailles- Schulden- Inflation;
2400: Art.109 GG;
2416: M.E. Lüders 1949;
2420: Demobilmachung, Entassungen der Frauen, dazu Zitat L.G. Heymann;
2427: Inflation, Großküchen, Beginn NSDAP, dazu IFFF;
2450: Ende.
Fernsehserie: "Unerhört - Die Geschichte der deutschen Frauenbewegung"
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Kriegsanleihe
Propagandafilm
Frauenfriedenskonferenz
IFFF
Mutterschutzbewegung
Wohnungsnot
Gleichberechtigung
AWO
USPD
DDP
Versailles
Inflation
NSDAP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.