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Polizeiangelegenheiten
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RW 0037 Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945
Der Höhere SS-und Polizeiführer West/ Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 >> 1. Polizei- und Sicherheitsdienststellen 1939-1945 (RW 0037) >> 1.1. Der Höhere SS- und Polizeiführer West (in Düsseldorf)
1941-1945
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Rundschreiben und Erlasse betr. Änderung der Familiennamen von Polizeiangehörigen, Mitarbeit von Angehörigen der Ordnungspolizei in der Hitler-Jugend, Einsatz von Polizeiverwaltungsbeamten beim Westwallbau, Sondergerichtsbarkeit der Ordnungspolizei und ihrer Hilfsverbände, Vorgesetztenverhältnisse in der uniformierten Ordnungspolizei, Grafik "Übersicht über die Ranggruppen, Rangklassen und Dienstgrade der uniformierten Ordnungspolizei", Unterstellung der Luftschutzpolizei unter die SS- und Polizeigerichtsbarkeit, Gerichts-Offiziere der Ordnungspolizei, Erklärung von Mitarbeitern der Deutschen Arbeitsfront zu Hilfspolizisten, Rehabilitierung von bestraften Angehörigen der Ordnungspolizei, Bericht über "Die Fremdvölkischen im Dienst der Polizei"; Richtlinien für den Rückzug der Dienststellen der Sicherheitspolizei und des SD vor dem Feind
Höherer SS- und Polizeiführer West im Wehrkreis VI
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.