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Gießen, Loyalitätserklärungen und Glückwünsche
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 7 Buchstabe G
1804, 1806, 1839
Enthält: Glückwünsche zur Erhebung in die Großherzogswürde durch den Magistrat der Stadt Gíeßen, den Direktor und die Räte der Landesregierung zu Gießen, den Rektor und den Senat der Universität Gießen, Professoren der Landesuniversität Gießen, Mitglieder des Hofgerichts Gießen, 1806
Enthält: Glückwünsche zur Vermählung des Erbprinzen mit Wilhelmine Luise v. Baden durch den Rektor und den Senat der Universtität Gießen, 1804
Enthält: Übersendung des Programms der Universität Gießen zur Feier des Ludwigstages, 1839
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, II., 1777-1848) - GND: 102223262 (http://d-nb.info/gnd/102223262)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelmine Luise (Hessen und bei Rhein, Großherzogin 1788-1836) - GND: 121733599 (http://d-nb.info/gnd/121733599)
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Hofgericht
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Landesregierung
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Magistrat
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Universität
Vermerke: Deskriptoren: Gewerbeverein für das Großherzogtum Hessen - GND: 506119-2 (http://d-nb.info/gnd/506119-2)
14 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.