Bürgermeisterversammlung der Gemeinden in der amerikanischen Besatzungszone Baden in Mannheim am 3. November 1945
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 481 Nr. 79
10907
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 481 Präsident des Landesbezirks Baden
Präsident des Landesbezirks Baden >> 6 Gemeindeverwaltung >> 6.2 Bürgermeister >> 6.2.1 Bürgermeisterversammlung, -wahlen
1945
Darin: Reden des Präsidenten der Landesverwaltung Baden Dr. Heinrich Köhler, des Colonel Lisle, des Mannheimer Oberbürgermeisters Braun, des Landesdirektors des Innern Zimmermann, des Landesdirektors für Wirtschaft, Ernährung und Verkehr Frei, des Landesdirektors für Aufbau und Wohlfahrt Bock, des Landesdirektors für Justiz Dr. Martens, des Landesdirektors für Kultus und Unterricht Prof. Dr. Franz Schnabel, des Landesdirektors für Finanzen Dr. Cahn Garnier; Unkostenabrechnungen
Präsidialabteilung
1 Fasz.
Archivale
Batschari, August; Cigarettenfabrik Baden-Baden
Bock
Cahn-Garnier; Fritz Dr.
Frei
Garnier; s. auch Cahn-Garnier, Dr.
Lisle; Colonel
Martens; Dr.
Schnabel; Franz, Dr.
Zimmermann
Mannheim MA
Bürgermeisterversammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
Hierarchie
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