Handakten
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4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit, 4-27-3-4.0000
4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
1924-1927
Enthält u. a.: Verhandlungen mit der Reichsregierung/Staatsministerium des Innern über die Bestätigung Robert Lehrs als Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf (1924) [Bl. 2-4], anliegend Durchschrift eines Schreibens des Bürgermeisters der Stadt Düsseldorf (Beigeordneter Baurat Karl Geusen) an Innenminister Carl Severing zu den Gründen für eine baldige Bestätigung des neugewählten Oberbürgermeisters (13.06.1924); Prozeß des Malers Fritz Westendorp gegen den Direktor der Düsseldorfer Kunstakademie Dr. Walter Kaesbach (1925) [Bl. 7-11] mit eigenhändigem Brief Dr. Kaesbachs an Oberbürgermeister Lehr (17.07.1925) [Bl. 14]; Bericht über die Bewerbung Hans Ellenbecks als Direktor der Luisenschule (1925) [Bl. 12-13]; Schreiben des Stadtverordneten Paul Schwietzke, Deutschnationale Volkspartei, wegen einer Kandidatur seines Fraktionsvorsitzenden Ellenbeck (1925) [Bl. 16-21]; Prof. Dr. Arthur Schloßmann, geschäftsführender Ausstellungsvorstand der "Gesolei", an Oberbürgermeister Lehr betr. Anweisung von 10.000 Mark aus dem Dispositionsfonds zugunsten Geheimrat Wilms', Hauptabteilungsleiter der "Gesolei" (24.10.1925) [Bl. 22]; Gemeinschaft der Arbeitgeberverbände der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserwerke Deutschlands an die Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände betr. allgemeinverbindlich erklärten Reichstarif (1925) [Bl. 24-28]; Bewerbungen um die Hygiene-Professur an der Medizinischen Akademie Düsseldorf (1926) [Bl. 33-35]; Bericht von Hans Arthur Lux, Presseamtsleiter in Düsseldorf, über die konstituierende Sitzung der Internationalen Presse-Ausstellung Köln 1928 - "Pressa" (21.10.1926) [Bl. 35-37]; Schriftwechsel zwischen Medizinalrat Dr. Wilhelm Alter und dem Generaldirektor der Provinzial-Feuerversicherungsanstalt der Rheinprovinz, Adams, betr. Alters Konflikt mit der Stadt Düsseldorf (1927) [Bl. 40-41], vgl. dazu auch das Attest für Medizinalrat Alter (1924) [Bl. 1]; Bericht des Beigeordneten Heinrich Jäker über die Erwerbslosenzahlen (10.01.1927); Auszug aus dem Beschlußbuche der Stadtverordneten-Versammlung v. 18.01.1927 betr. neuen Ausschuß zur Durchführung des Wohnungsbauprogramms.
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *4 Nachlässe, Deposita, Fremdarchive (Tektonik)
- Lehr, Dr. Dr. Robert (20.8.1883 Celle - 13.10.1956 Düsseldorf) Oberbürgermeister von Düsseldorf (1924-1933) Bundesinnenminister (1950-1953) (Tektonik)
- Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit (Bestand)