Einnahmen- und Ausgabenbuch von Christoph Derrer, Hieronymus Wilhelm Schlüsselfelder, Georg Paul Imhoff und Paul Carl Groland als Pfleger von St. Jobst ab 1. Mai 1649.
Vollständigen Titel anzeigen
D 4 Nr. 1251
D 4 Siechkobel St. Jobst
Siechkobel St. Jobst
1649 - 1686
Enthält:
Inhaltsverzeichnis.
Liste der zur Pfarrei St. Jobst gehörenden Orte.
Wöchentliche Ausgaben für die Siechen.
Besondere Ausgaben für die Siechen.
Ausgaben für Baukosten.
Ausgaben für Brennholz.
Ausgaben für Besoldung.
Verschiedene Ausgaben.
Verschiedene Geldeinnahmen.
Einnahmen aus Getreideverkäufen.
Darin:
Bericht, dass St. Jobst keine Filialkirche von Mögeldorf sei.
Bild des Hl. Jobst.
Liste aller Pfleger von St. Jobst zwischen 1374 und 1725.
Inhaltsverzeichnis.
Liste der zur Pfarrei St. Jobst gehörenden Orte.
Wöchentliche Ausgaben für die Siechen.
Besondere Ausgaben für die Siechen.
Ausgaben für Baukosten.
Ausgaben für Brennholz.
Ausgaben für Besoldung.
Verschiedene Ausgaben.
Verschiedene Geldeinnahmen.
Einnahmen aus Getreideverkäufen.
Darin:
Bericht, dass St. Jobst keine Filialkirche von Mögeldorf sei.
Bild des Hl. Jobst.
Liste aller Pfleger von St. Jobst zwischen 1374 und 1725.
Umfang/Beschreibung: Band mit 201 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Derrer, Christof
Indexbegriff Person: Groland, Paul Carl
Indexbegriff Person: Imhoff, Georg Paul
Indexbegriff Person: Schlüsselfelder, Hieronimus Wilhelm
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Einnahmen- und Ausgabenbücher
Indexbegriff Person: Groland, Paul Carl
Indexbegriff Person: Imhoff, Georg Paul
Indexbegriff Person: Schlüsselfelder, Hieronimus Wilhelm
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: Einnahmen- und Ausgabenbücher
Ausgabenbuch
Einnahmenbuch
St. Jobst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ