Die dem Heer taktisch unterstellten Verbände der Luftwaffe.- Sammlung von Berichten und Niederschriften für die Ausarbeitung (überwiegend Schreibm.-Schrift)
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BArch N 176/27
BArch N 176 Drum, Karl (General der Flieger)
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13. Aug. 1956
Enthält:
Rüstungsstand der Deutschen Luftwaffe bei Kriegsausbruch 1939 (effektive Stärke nach Meldung des GenQuMstr. der Lw. vom Sept. 1939);
Organisation u. Aufgaben der A. im Frieden zur Zusammenarbeit mit dem Heer angewiesenen Dienststellen u. Verbände der Lw.;
im Kriege dem Heer taktisch unterstellten Dienststellen u. Einheiten der Lw.;
Dienstanweisung für den Gen. d. Aufklärungsflieger vom Frühjahr 1945;
GenLt. a. D. Bruno Maas: Aufklärungsverbände 1934-1939/Rückschlüsse hinsichtlich der Mobplan-mässigen Aufstellung der Aufkl. Staffel H 1935-1939;
Rückschlüsse hinsichtlich der Mob.-planmässigen Aufteilung der Aufkl.-Staffel F 1935-1939 auf Lw. und Heer;
GenLt. a. D. Günther Lohmann: Dienstanweisung für den Gen. d. Aufklärer (L. In. 1);
Die Umorganisation 1942;
Historical Division Hq. Usareur - Air Force Project;
Zuteilung von Lw.-Verbänden während des Feldzuges in Polen zum Heer;
Gen. d. Lw. beim Ob. d. H. vom 28. Feb. 1942: Abschlußmeldung über Flakart.;
Die am 18. Juni 1941 (vor Beginn "Barbarossa") vorhandenen Verbände und Stäbe der Lw. im Bereich des Gen. d. Lw. beim Ob. d. H.;
Gliederung der dem Heer unterstellten Stäbe und Verbände der Lw., Stand: 18. Juni 1941;
Bei H. Gru. Süd;
Bei H. Gru. Mitte;
Bei H. Gru. Nord;
in Balkan, Norwegen und Nordafrika, insgesamt;
Befehlshaber, Kommandeure, Staffelkapitäne der dem Heer taktisch unterstellten Verbände der Lw., Stand: 22. Juni 1941;
7 Anlagen (Gliederungen)
Rüstungsstand der Deutschen Luftwaffe bei Kriegsausbruch 1939 (effektive Stärke nach Meldung des GenQuMstr. der Lw. vom Sept. 1939);
Organisation u. Aufgaben der A. im Frieden zur Zusammenarbeit mit dem Heer angewiesenen Dienststellen u. Verbände der Lw.;
im Kriege dem Heer taktisch unterstellten Dienststellen u. Einheiten der Lw.;
Dienstanweisung für den Gen. d. Aufklärungsflieger vom Frühjahr 1945;
GenLt. a. D. Bruno Maas: Aufklärungsverbände 1934-1939/Rückschlüsse hinsichtlich der Mobplan-mässigen Aufstellung der Aufkl. Staffel H 1935-1939;
Rückschlüsse hinsichtlich der Mob.-planmässigen Aufteilung der Aufkl.-Staffel F 1935-1939 auf Lw. und Heer;
GenLt. a. D. Günther Lohmann: Dienstanweisung für den Gen. d. Aufklärer (L. In. 1);
Die Umorganisation 1942;
Historical Division Hq. Usareur - Air Force Project;
Zuteilung von Lw.-Verbänden während des Feldzuges in Polen zum Heer;
Gen. d. Lw. beim Ob. d. H. vom 28. Feb. 1942: Abschlußmeldung über Flakart.;
Die am 18. Juni 1941 (vor Beginn "Barbarossa") vorhandenen Verbände und Stäbe der Lw. im Bereich des Gen. d. Lw. beim Ob. d. H.;
Gliederung der dem Heer unterstellten Stäbe und Verbände der Lw., Stand: 18. Juni 1941;
Bei H. Gru. Süd;
Bei H. Gru. Mitte;
Bei H. Gru. Nord;
in Balkan, Norwegen und Nordafrika, insgesamt;
Befehlshaber, Kommandeure, Staffelkapitäne der dem Heer taktisch unterstellten Verbände der Lw., Stand: 22. Juni 1941;
7 Anlagen (Gliederungen)
Drum, Karl, 1893-1968
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ