Hirsau Kirchengemeinde
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A 129, Nr. 2090
Hirsau
A 129 - Ortsakten ca. 1924-1966
A 129 - Ortsakten ca. 1924-1966 >> Orte mit H >> Hirsau (Dekanat Calw)
ca. 1924-1966
Enthält u.a.:
Pläne:
- Lageplan Friedhof (im Sonderbund Kirche u. Friedhof Ernstmühl), 1964
- Lageplan Hirsau (im Sonderbund Kreuzgang Klosterhof 10), o.J.
- Lageplan Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehausneubau), 1963
- Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehausneubau), o.J.
- Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehausneubau), 1963
- Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehaus Baupläne), 1963 u. 1964
Sonderbünde:
- Beitrag Kindergarten, 1952 bis 1959
- Architektenkosten Gemeindehausbau, 1962 bis 1964
- Kirche u. Friedhof Ernstmühl, 1955 bis 1965
- Kreuzgang Klosterhof 10, 1956 bis 1965
- Gemeindehausneubau (mit Foto), 1959 bis 1966
- Gemeindehaus Baupläne (mit Fotos), 1963 u. 1964
- Architektenkosten Gemeindehausneubau, 1964 bis 1966
Pläne:
- Lageplan Friedhof (im Sonderbund Kirche u. Friedhof Ernstmühl), 1964
- Lageplan Hirsau (im Sonderbund Kreuzgang Klosterhof 10), o.J.
- Lageplan Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehausneubau), 1963
- Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehausneubau), o.J.
- Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehausneubau), 1963
- Gemeindehaus (im Sonderbund Gemeindehaus Baupläne), 1963 u. 1964
Sonderbünde:
- Beitrag Kindergarten, 1952 bis 1959
- Architektenkosten Gemeindehausbau, 1962 bis 1964
- Kirche u. Friedhof Ernstmühl, 1955 bis 1965
- Kreuzgang Klosterhof 10, 1956 bis 1965
- Gemeindehausneubau (mit Foto), 1959 bis 1966
- Gemeindehaus Baupläne (mit Fotos), 1963 u. 1964
- Architektenkosten Gemeindehausneubau, 1964 bis 1966
6,5 cm
Sachakte
Hirsau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ