Amtsgericht Syke (ab 1879) (Bestand)
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NLA HA, Hann. 172 Syke
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.10 Justiz >> 1.12.10.3 Untere Justizbehörden >> 1.12.10.3.8 Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Verden
1867-1977
Bestandsgeschichte: I. Behördengeschichte
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Das Amtsgericht Syke hat 1968 mit den älteren Hypothekenbücher einen Band der jüngeren Reihe übersandt. Die zweite Akzession umfaßt das von einem kleineren Amtsgericht zu erwartende Material. Die Archivalien sind 1977/1979 im Staatsarchiv verzeichnet worden.
Hannover, im Juni 1979
Dr. Hamann
Mit Hilfe von Praktikanten ist das maschinenschriftliche Findbuch in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Dezember 2009
In den vorliegenden Bestand Hann. 172 Syke sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Syke eingegangen:
Acc. 17/68
Acc. 76/77
Acc. 140/86 (unverzeichnet wegen Pilzbefall)
Acc. 2009/137
Acc. 2010/110
Acc. 2011/040
Acc. 2011/047
Hannover, im Mai 2011
Zur Acc. 2011/047: es handelt sich um Urkunden des Notars Bischoff. Ein Hinweis über die Art der von einem Notar zu erwartenden bzw. zu tätigenden Geschäfte, welche in seinen Urkunden schriftlich festgehalten sind, findet sich in Hann. 172 Syke Acc. 2011/047 in der Regel jeweils in der letzten Nummer eines Jahrgangs - z.B. Nrn. 5, 11, 17 und 109. Die bei der Benutzung der Urkunden äußerst hilfreichen Urkundenrollen tragen die Signatur Hann. 172 Syke Acc. 2011/040 Nrn. 1 - 6.
Die in der Rolle von 1911 registrierten Urkunden - Nrn. 1 - 96 - sowie die Urkunden vom 14.08.1942 bis 31.12.1943 sind (bisher) nicht in das Archiv gelangt, für die hier vorhandenen Urkunden der Jahre 1913 - 1919 ist die Urkundenrolle nicht vorhanden.
Hannover, im Juni 2011
gez. A.
Bestandsgeschichte: Ostendorff
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Das Amtsgericht Syke hat 1968 mit den älteren Hypothekenbücher einen Band der jüngeren Reihe übersandt. Die zweite Akzession umfaßt das von einem kleineren Amtsgericht zu erwartende Material. Die Archivalien sind 1977/1979 im Staatsarchiv verzeichnet worden.
Hannover, im Juni 1979
Dr. Hamann
Mit Hilfe von Praktikanten ist das maschinenschriftliche Findbuch in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im Dezember 2009
In den vorliegenden Bestand Hann. 172 Syke sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Syke eingegangen:
Acc. 17/68
Acc. 76/77
Acc. 140/86 (unverzeichnet wegen Pilzbefall)
Acc. 2009/137
Acc. 2010/110
Acc. 2011/040
Acc. 2011/047
Hannover, im Mai 2011
Zur Acc. 2011/047: es handelt sich um Urkunden des Notars Bischoff. Ein Hinweis über die Art der von einem Notar zu erwartenden bzw. zu tätigenden Geschäfte, welche in seinen Urkunden schriftlich festgehalten sind, findet sich in Hann. 172 Syke Acc. 2011/047 in der Regel jeweils in der letzten Nummer eines Jahrgangs - z.B. Nrn. 5, 11, 17 und 109. Die bei der Benutzung der Urkunden äußerst hilfreichen Urkundenrollen tragen die Signatur Hann. 172 Syke Acc. 2011/040 Nrn. 1 - 6.
Die in der Rolle von 1911 registrierten Urkunden - Nrn. 1 - 96 - sowie die Urkunden vom 14.08.1942 bis 31.12.1943 sind (bisher) nicht in das Archiv gelangt, für die hier vorhandenen Urkunden der Jahre 1913 - 1919 ist die Urkundenrolle nicht vorhanden.
Hannover, im Juni 2011
gez. A.
Bestandsgeschichte: Ostendorff
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ