Protokoll Nr. 1/81.- Umlauf am 21. April 1981: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58843
DY 30/J IV 2/3/3206
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1981
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3206 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3619 Beschlussauszüge: DY 30/5591 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion Parteiorganisator des ZK in der Vereinigung INTERHOTEL (Matke/Biedermann) - 2. Abberufung des Generaldirektors im VEB Kombinat Lacke und Farben Berlin (Biele) - 3. Veränderung in der Besetzung einer Funktion der Kadernomenklatur des ZK (Meyer) - 4. Durchführung eines Internationalen Symposiums der Sportmedizin in der DDR - 5. Änderung und Ergänzung des Sekretariatsbeschlusses vom 17. November 1980 - Anbringung einer Gedenktafel für die Angehörigen des Dr. Schmidt - 6. Bereitstellung von Flugtickets für den Hin- und Rückflug nach Larnaca/Zypern von 40 in der DDR studierenden zypriotischen Studenten zur Teilnahme an der Parlamentswahl am 24. Mai 1981 auf Zypern - 7. Teilnahme des Genossen Harald Neubert als Beobachter am 42. Parteitag der Italienischen Sozialistischen Partei in Palermo - 8. Reise des Präsidenten der Gesellschaft zur Förderung des olympischen Gedankens in der DDR nach Kijon/Frankreich - 9. Reise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall nach Finnland - 10. Entsendung einer Delegation des Präsidiums der URANIA zur Finnischen Vereinigung der Erwachsenenbildungsorganisationen nach Helsinki vom 21. - 28. April 1981 - 11. Entsendung einer Delegation des VDJ zur Teilnahme am "Welttreffen der Journalisten" in Managua/Nikaragua und zu bilateralen Gesprächen mit dem kubanischen Journalistenverband (UPEC) in Havanna - 12. Reise einer Delegation der Stadt Grimma in die Partnerstadt Bron/Frankreich vom 19. - 23. Juni 1981 - 13. Entsendung des Kammerorchesters "Berliner Kammersolisten" 1981 nach Italien und Frankreich - 14. Entsendung der Staatsoper Dresden zu einem Gastspiel 1981 in die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien - 15. Auslandsreisen in die Republik Tunesien und nach der Schweiz - 16. Entsendung einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR in die Volksdemokratische Republik Laos auf Einladung des Generalsekretärs des Laotischen Komitees für Afro-Asiatische Solidarität, Gen. Dr. Kamsengskeo Sengsthit, zum Erfahrungsaustausch und zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen beiden Komitees vom 18. - 28. Mai 1981 - 17. Trauerfeier Josef Wenig, Mitglied des Zentralkomitees der SED
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3206 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3619 Beschlussauszüge: DY 30/5591 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion Parteiorganisator des ZK in der Vereinigung INTERHOTEL (Matke/Biedermann) - 2. Abberufung des Generaldirektors im VEB Kombinat Lacke und Farben Berlin (Biele) - 3. Veränderung in der Besetzung einer Funktion der Kadernomenklatur des ZK (Meyer) - 4. Durchführung eines Internationalen Symposiums der Sportmedizin in der DDR - 5. Änderung und Ergänzung des Sekretariatsbeschlusses vom 17. November 1980 - Anbringung einer Gedenktafel für die Angehörigen des Dr. Schmidt - 6. Bereitstellung von Flugtickets für den Hin- und Rückflug nach Larnaca/Zypern von 40 in der DDR studierenden zypriotischen Studenten zur Teilnahme an der Parlamentswahl am 24. Mai 1981 auf Zypern - 7. Teilnahme des Genossen Harald Neubert als Beobachter am 42. Parteitag der Italienischen Sozialistischen Partei in Palermo - 8. Reise des Präsidenten der Gesellschaft zur Förderung des olympischen Gedankens in der DDR nach Kijon/Frankreich - 9. Reise einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall nach Finnland - 10. Entsendung einer Delegation des Präsidiums der URANIA zur Finnischen Vereinigung der Erwachsenenbildungsorganisationen nach Helsinki vom 21. - 28. April 1981 - 11. Entsendung einer Delegation des VDJ zur Teilnahme am "Welttreffen der Journalisten" in Managua/Nikaragua und zu bilateralen Gesprächen mit dem kubanischen Journalistenverband (UPEC) in Havanna - 12. Reise einer Delegation der Stadt Grimma in die Partnerstadt Bron/Frankreich vom 19. - 23. Juni 1981 - 13. Entsendung des Kammerorchesters "Berliner Kammersolisten" 1981 nach Italien und Frankreich - 14. Entsendung der Staatsoper Dresden zu einem Gastspiel 1981 in die Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien - 15. Auslandsreisen in die Republik Tunesien und nach der Schweiz - 16. Entsendung einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR in die Volksdemokratische Republik Laos auf Einladung des Generalsekretärs des Laotischen Komitees für Afro-Asiatische Solidarität, Gen. Dr. Kamsengskeo Sengsthit, zum Erfahrungsaustausch und zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen beiden Komitees vom 18. - 28. Mai 1981 - 17. Trauerfeier Josef Wenig, Mitglied des Zentralkomitees der SED
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:07 MESZ
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