Cristoff Mordeysen zu Feucht verkauft an Hieronymus und Ludwig die Schnöden seine Reichslehen zu Feucht, nämlich eine Behausung daselbst im Weier, mitsamt dem Weier herum, genannt der Kartäuserweier, ferner die Güter, die Hans Steiner der Jüngere, Marx Ödt, Bader, Jörg Korner, Cristoff Wolfflin, Büttner, Hans Hainla, Bader, Endres Stromstorffer, Hans Meckalver, Cuntz Sturm, Hans Kirenpaum, Schmied, Simon Volckhart und Niclos Koch innehaben, dann an eigenen Gütern ein steinernes Häuslein mit Keller und Stadel, einen Garten, zwischen dem Keller und dem Haffner, und einen Lustgarten neben dem Weier, endlich die Zinsen aus folgenden Eigengütern, nämlich aus einer Schenkstatt und Wiese an der Schwarzach, welche Hans Pauller innehat, der Klingenmühle, welche zur Zeit Wolff Entzendorffer besitzt, aus einem Jorg Scherlein vererbten Gut neben dem Vlrich Wernlein, aus einem Acker, der Rietht genannt, endlich aus einer, den Zwölfbrüdern in Nürnberg gehörigen Hofstatt. - Siegler: der Verkäufer, Sigmund Fürer, Bürger und des kleinen Rats zu Nürnberg, und Michel Behaim, Bürger und des größeren Rats daselbst.