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NZfM 49 (Nr. 24, 10.12.1858), S. 258–260. „“Die Fischerin“ und „Saalnixe“ waren zwei Reliquien aus der Polterkammer des 18. Jahrhunderts, die man jenen auftischt, welche bei ihrer grenzenlosen Bewunderung von „Weimars Vergangenheit“ nicht glauben wollen, daß der musikalische Geschmack an Weimars Musenhof noch in den Windeln lag, als GOETHE schon ein Riese war. Jetzt wird ihnen der Glaube wohl in die Hand gekommen sein, aber ohne Kämpfe ging es nicht ab; ALT= und NEU=Weimar geriethen sich dabei gehörig in die Haare.“ (Ebd., S. 258) Vgl. dazu auch: Weimarer Zeitung, Nr. 144, 23. Juni 1858, S. 574.