Konvention zwischen Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach und den Fürsten von Thurn und Taxis, kraft dessen die aufgerichtete täglich reitende und fahrende Post durch allhiesiges Fürstentum und besonders durch die hochfürstliche Residenz Ansbach zu gehen, eingel... und für alljährliches Briefporto 1.000 Reichstalter stipuliert worden.
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Konvention zwischen Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach und den Fürsten von Thurn und Taxis, kraft dessen die aufgerichtete täglich reitende und fahrende Post durch allhiesiges Fürstentum und besonders durch die hochfürstliche Residenz Ansbach zu gehen, eingel... und für alljährliches Briefporto 1.000 Reichstalter stipuliert worden.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Geheimer Behälter U 141
Zusatzklassifikation: Vertrag
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Geheimer Behälter
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Geheimer Behälter >> Geheimer Behälter (ohne besondere Gliederung)
1740 April 20, 1749 April 20
Hinweis: Nun "Verträge mit Thurn und Taxis Nr. 1".
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Frankfurt a.Main
Originaldatierung: [unklar, ob 1740 oder 1749]
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1740
Monat: 4
Tag: 20
Originaldatierung: [unklar, ob 1740 oder 1749]
Typ: U
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1740
Monat: 4
Tag: 20
Thurn und Taxis, Fürst von
Ansbach
Post
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
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