Heinrich von Bappenheim, Reichserbmarschall, beurkundet als Schiedsrichter zwischen Conrad Relhe und dessen gleichnamigen Brudersohn einerseits und dem Deutschen Haus zu Ellingen anderseits wegen des Gutes zu Meissenbach, das das Letztere dem Ritter Wiopoto abgekauft hat, dass die Erstgenannten auf ihre Ansprüche darauf verzichtet haben. - Sachzeugen: Herr Conrad von Ellingen genannt Cozelin , Albert von Hettingen, Ritter Bozzo von Ennitsheim, Wernher genannt Colnnere, Conrad von Geimerheim, Heinrich von Werde, Rudolf Greime, Conrad von Ottingen (Bürger von Wizzenburch), Herr Merkelein Goldenorius und dessen Bruder Rudiger, Dietrich Zöllner (Thelomarius), Heinrich Minnarius, Heichelingarius, Roppoto, Otto und Ramung von Rotenbach, Bruder Otto von Ulm, Komtur, Bruder Fr. von Wizzenburch, Bruder Albert von Minzenberch.
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Heinrich von Bappenheim, Reichserbmarschall, beurkundet als Schiedsrichter zwischen Conrad Relhe und dessen gleichnamigen Brudersohn einerseits und dem Deutschen Haus zu Ellingen anderseits wegen des Gutes zu Meissenbach, das das Letztere dem Ritter Wiopoto abgekauft hat, dass die Erstgenannten auf ihre Ansprüche darauf verzichtet haben. - Sachzeugen: Herr Conrad von Ellingen genannt Cozelin , Albert von Hettingen, Ritter Bozzo von Ennitsheim, Wernher genannt Colnnere, Conrad von Geimerheim, Heinrich von Werde, Rudolf Greime, Conrad von Ottingen (Bürger von Wizzenburch), Herr Merkelein Goldenorius und dessen Bruder Rudiger, Dietrich Zöllner (Thelomarius), Heinrich Minnarius, Heichelingarius, Roppoto, Otto und Ramung von Rotenbach, Bruder Otto von Ulm, Komtur, Bruder Fr. von Wizzenburch, Bruder Albert von Minzenberch.
Ritterorden, Urkunden 1916
Zusatzklassifikation: Schiedsbrief
Ritterorden, Urkunden
Ritterorden, Urkunden >> Ritterorden, Urkunden >> 4. Landkommende Ellingen
1253 Dezember 10
Pergament
Urkunden
ger
Originaldatierung: Acta sunt hec 1253 Quarto Jidus Decembris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf. lat., Perg. mit etwas beschädigtem Siegel. Blattzahl: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausf. lat., Perg. mit etwas beschädigtem Siegel. Blattzahl: 1
Pappenheim, Heinrich Reichserbmarschall v.
Relhe, Konrad
Wiopoto (Ritter)
HOettingen, Albert v.
Ellingen, Konrad v. (gen. Kezzelin)
Emetzheim, Bozzo v.
Wernher gen. Colmere
Geimerheim, Konrad v.
Werde, Heinrich v.
Greime, Rudolf
Ottingen, Konrad v. (Bürger v. Weißenburg)
Goldener (Goldenarius), Merkelein
Goldener (Goldenarius), Rüdiger
Zöllner (Thelomarius), Dietrich
Minner (Minnarius), Heinrich
Heichelingarius
Rotenbach, Rapoto v.
Rotenbach, Otto v.
Rotenbach, Ramung v.
Ulm, Otto v. (DO-Bruder, Komtur)
Otto (DO-Bruder, Komtur zu Ulm)
Weißenburg, Friedrich v. (DO-Bruder)
Münzenberg (Minzenberch), Albert v. (DO-Bruder)
Ellingen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Massenbach (Gde. Ellingen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen)
Weißenburg i. Bay. (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Bürger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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