Veneri et Gratiis. Venus und Anmut. Gedichte, Oden und Huldigungen von Damoetas, Johann Albert Dinnies, Verwandten der Buchdruckerkunst in Stralsund und anderen Autoren. Mit Zeichnungen: Blumen, Bäume, Vögel
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Hs 0255
HSII.13
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 23. 01.02.01.23. Geisteswissenschaften, Kunst und Literatur
3. Viertel 18. Jahrhundert
An Chloris (Göttin der Blumen). Am 1. Januar 1757. Damoetas.- An Mademoiselle Augustina Beata Eleonora Buschmanninn von J. A. Dinnies, Stralsund 9. August 1766.- An meine Frau von J. A. Dinnies, Stralsund 9. August 1766.- An Herrn Camerar Dinnies von den Verwandten der Buchdruckerkunst in Stralsund, 9. August 1766.- An Galatea von Damoetas, 8. September 1767.- An Chloris von Damoetas, 29. Januar 1770.- Der Tod des Adonis, eine Ode Herrn Johann Albert Dinnies zugeeignet, 1766.- Ode an Herrn Nicolai in Berlin.- An Galatea bei Übersendung von Wielands Gratien am 10. Dezember 1770 von Damoetas.- An Galatea. Bei Gelegenheit einer gegen sie gewonnenen Wette, 3. Hornung 1769.- An Galatea von Damoetas, 8. September 1772.- An Friderica, 12. Juli 1773.Johann Albert Dinnies ist wahrscheinlich Damoetas.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ