Protokoll Nr. 5/77.- Umlauf am 18. Januar 1977: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58186
DY 30/J IV 2/3/2545
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2545 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2929 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Internationalen Konferenz für eine gerechte Lösung der Krise im Nahen Osten vom 28. - 30. Januar 1977 in Paris - 2. Veränderungen in der Besetzung der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED (Becher/Gutenberg) - 3. Eröffnung eines ADN-Büros in Mexiko; Abberufung der Genossin Eva Neumann von der Funktion als ADN-Korrespondent in Mexiko (Ulrich Kohls/Doris Kohls/Neumann) - 4. Aufnahme von Verhandlungen mit dem Internationalen Institut für Bildungsplanung (IIEP) der UNESCO zur Durchführung einer Studienreise mit Vorträgen in der DDR - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie-Glas-Keramik in die SFR Jugoslawien vom 24. - 29. Januar 1977 - 6. Teilnahme der DDR-Liga für die Vereinten Nationen an der 5. Regionalkonferenz der europäischen UNO-Vereinigungen in Helsinki - 7. Entsendung von Klaus-Dieter Kirst, Regisseur, Staatstheater Dresden, und Reinhart Zimmermann, Bühnenbildner, Komische Oper Berlin zur Gastinszenierung an die Vereinigten Bühnen Steiermark in Graz (Österreich) - 8. Tournee des Zentralen Orchesters der Nationalen Volksarmee im November 1977 durch Staaten Ostafrikas und arabische Staaten - 10. Entsendung von Prof. Heinz Fricke, Generalmusikdirektor, Deutsche Staatsoper Berlin, zur musikalischen Einstudierung der Opern "Siegfried" und "Götterdämmerung" von Richard Wagner zum Opernfestival in Madrid (Spanien) - 11. Teilnahme des Vorsitzenden des Präsidiums der BERLINER KONFERENZ katholischer Christen aus europäischen Staaten, Otto Hartmut Fuchs, als Leiter einer internationalen Delegation zu Gesprächen mit katholischen Persönlichkeiten in Spanien und Portugal - 12. Unterbringung chilenischer politischer Funktionäre in Berlin - 13. Abschluß von Einzelverträgen mit Kammersängerin Isabella Nawe, Kammersänger Rainer Süß, Kammersängerin Celestina Casapietra-Kegel, Prof. Egon Morbitzer, Walter Heynowski und Gerhard Scheumann - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die Syrische Arabische Republik
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2545 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2929 Beschlussauszüge: DY 30/5540 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Internationalen Konferenz für eine gerechte Lösung der Krise im Nahen Osten vom 28. - 30. Januar 1977 in Paris - 2. Veränderungen in der Besetzung der Kadernomenklatur des Zentralkomitees der SED (Becher/Gutenberg) - 3. Eröffnung eines ADN-Büros in Mexiko; Abberufung der Genossin Eva Neumann von der Funktion als ADN-Korrespondent in Mexiko (Ulrich Kohls/Doris Kohls/Neumann) - 4. Aufnahme von Verhandlungen mit dem Internationalen Institut für Bildungsplanung (IIEP) der UNESCO zur Durchführung einer Studienreise mit Vorträgen in der DDR - 5. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Chemie-Glas-Keramik in die SFR Jugoslawien vom 24. - 29. Januar 1977 - 6. Teilnahme der DDR-Liga für die Vereinten Nationen an der 5. Regionalkonferenz der europäischen UNO-Vereinigungen in Helsinki - 7. Entsendung von Klaus-Dieter Kirst, Regisseur, Staatstheater Dresden, und Reinhart Zimmermann, Bühnenbildner, Komische Oper Berlin zur Gastinszenierung an die Vereinigten Bühnen Steiermark in Graz (Österreich) - 8. Tournee des Zentralen Orchesters der Nationalen Volksarmee im November 1977 durch Staaten Ostafrikas und arabische Staaten - 10. Entsendung von Prof. Heinz Fricke, Generalmusikdirektor, Deutsche Staatsoper Berlin, zur musikalischen Einstudierung der Opern "Siegfried" und "Götterdämmerung" von Richard Wagner zum Opernfestival in Madrid (Spanien) - 11. Teilnahme des Vorsitzenden des Präsidiums der BERLINER KONFERENZ katholischer Christen aus europäischen Staaten, Otto Hartmut Fuchs, als Leiter einer internationalen Delegation zu Gesprächen mit katholischen Persönlichkeiten in Spanien und Portugal - 12. Unterbringung chilenischer politischer Funktionäre in Berlin - 13. Abschluß von Einzelverträgen mit Kammersängerin Isabella Nawe, Kammersänger Rainer Süß, Kammersängerin Celestina Casapietra-Kegel, Prof. Egon Morbitzer, Walter Heynowski und Gerhard Scheumann - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der VdgB in die Syrische Arabische Republik
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:20 MESZ
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