Tagebuch 1916-1917
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Bü 29
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931)
Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931) >> 1. Tagebücher
24. Aug. 1916 - 3. Sept. 1917
Enthält u. a.:
Herbstaufenthalt in Baden-Baden (30. Aug. - 25. Sept. 1916), Regierungsjubiläum von König Wilhelm II. (6. Okt. 1916), Bericht Fetzers über Fliegerangriffe auf Stuttgart (9. und 11. Okt. 1916, 10. Febr. 1917); Kommentare zum Kriegsgeschehen und zur Revolution in Rußland (15. März 1917), zur Emanzipation der Frauen (Ende März 1917), zur Sozialdemokratie (1. Mai 1917), zur Schaffung eines selbständigen Königreiches Polen (5. Nov. 1916) und zu republikanischen Bewegungen in Deutschland (6. Dez. 1916); Schlachtentod von Major d. R. Adolf Fetzer, Stiefbruder von Berthold Fetzer und Professor am Realgymnasium Schwäbisch Gmünd, (25. Mai 1917, mit Zeitungsartikel dazu); Einweihung des Reformationsdenkmals vor der Stuttgarter Hospitalkirche (24. Juni 1917), Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (passim, mit Verzeichnis S. 191-193)
Darin:
zwei Skizzen zur Kriegslage auf dem Balkan (Dez. 1916/ Jan. 1917)
Herbstaufenthalt in Baden-Baden (30. Aug. - 25. Sept. 1916), Regierungsjubiläum von König Wilhelm II. (6. Okt. 1916), Bericht Fetzers über Fliegerangriffe auf Stuttgart (9. und 11. Okt. 1916, 10. Febr. 1917); Kommentare zum Kriegsgeschehen und zur Revolution in Rußland (15. März 1917), zur Emanzipation der Frauen (Ende März 1917), zur Sozialdemokratie (1. Mai 1917), zur Schaffung eines selbständigen Königreiches Polen (5. Nov. 1916) und zu republikanischen Bewegungen in Deutschland (6. Dez. 1916); Schlachtentod von Major d. R. Adolf Fetzer, Stiefbruder von Berthold Fetzer und Professor am Realgymnasium Schwäbisch Gmünd, (25. Mai 1917, mit Zeitungsartikel dazu); Einweihung des Reformationsdenkmals vor der Stuttgarter Hospitalkirche (24. Juni 1917), Anmerkungen Fetzers zu seiner Lektüre (passim, mit Verzeichnis S. 191-193)
Darin:
zwei Skizzen zur Kriegslage auf dem Balkan (Dez. 1916/ Jan. 1917)
1 Bd. Oktav, 193 S., m. Beilagen
Akten
Deutsch
Fetzer, Adolf
Balkan
Russland [RUS]
Stuttgart S; Fliegerangriff 1916
Sozialdemokratie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ