Übernahme von Gefangenen von Zivilbehörden zum Festungsbau, Bd. 10
Vollständigen Titel anzeigen
11254 Gouvernement Dresden, Nr. Loc. 14631/10 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Schr. 12, Loc. 2, No. 10, Vol. K
11254 Gouvernement Dresden
11254 Gouvernement Dresden >> 09. Festungen >> 09.02. Festungsgefangene >> 09.02.01. Festungsbau und Strafanstalten >> 09.02.01.03. Festungsbaugefangene >> 09.02.01.03.02. Annahme von Festungsbaugefangenen
1768
Enthält: Johann Martin Knauth.- Hans Georg Wirsch.- Johann Adam Mehlhorn.- Johann Volckmar Eckardt.- Johann Halber.- Johann Christian Anders.- Hans Christopicke.- Jacob Nienze.- Johann Gottfried Wendisch.- Balthasar Taute.- Christian Friedrich Kellermann.- Adam Schultze.- Matthes Hendrischke.- Johann Carl Angermann.- Anton Brennecke.- Johann Ferdinand Geißler.- Jacob Köhler.- Gottlieb Jähde.- Johann Paul Metzner.- Johann Christian Brathe.- Johann Gottfried Strebe.- Johann Christian Bernhardt.- Johann Willhelm Schneider.- Johann Gottlieb Wolff.- Johann Christoph Kahn.- Wenzel Männel.- Matthes Lange.- Johann Christian Steinbrecher.- Gottlieb Pfiller.- Hanns Weise.- Georg Altmann.- Johann Samuel Kleditzsch.- Johann Gottfried Dentler.- Ernst Wilhelm Schumacher.- David Salomon Duschines.- Johann Wilhelm Müller.- Christian Schönbach.- Johann Christoph Thiele.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:00 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.08 Militär (Tektonik)
- 02.03.08.02 Nachgeordnete Militärverwaltungsbehörden (Tektonik)
- Gouvernement Dresden (Bestand)
- 09. Festungen (Gliederung)
- 09.02. Festungsgefangene (Gliederung)
- 09.02.01. Festungsbau und Strafanstalten (Gliederung)
- 09.02.01.03. Festungsbaugefangene (Gliederung)
- 09.02.01.03.02. Annahme von Festungsbaugefangenen (Gliederung)