Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Forderung der Gerberei
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 8. EINZELNE GEWERBEZWEIGE >> 8.11 Lederindustrie und Industrie lederartiger Stoffe
1850-1877
Darin: Qu. 1 ff. Bitte der Schweizer Heinrich Huni von Horgen und Heinrich Abegg von Zürich um Erlaubnis zur Errichtung einer Lederfabrik in Friedrichshafen; - Qu. 6 Beschwerde der Kaufleute Drautz & Genossen in Heilbronn gegen die Errichtung von Lohkäsegerüsten durch den Rotgerber Remshardt; - Qu. 8 Bitte der Rotgerbergenossenschaft in Reutlingen um Bestellung einer technischen Kommission für Prüfung der Lederlieferung für Militärzwecke; - Qu. 10 ff. Zuschrift des Konsuls H.F. Klumpp in New Orleans vom 12. Oktober 1871 betr. den Lederimport aus Deutschland in die USA, Äußerungen von Lederfabrikanten und Gerbern, insbes. des Carl F. Roser in Stuttgart, dazu Unterstützungsgesuche von Gerbern zu ihrer Ausbildung im Ausland (Elsaß, Schweiz, Luxemburg, Belgien, Frankreich und England); - Qu. 23 Gesuch der Handels- und Gewerbekammer in Calw betr. die Einführung eines Paritätszolls für amerikanische Leder
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
Qu. 2-58 mit Lücken
Archivale
Abegg, Heinrich
Drautz
Huni, Heinrich
Klumpp; H.F.
Remshardt
Roser; Carl F.
Belgien
Calw CW
Elsaß
England
Frankreich
Friedrichshafen FN
Heilbronn HN
Horgen : Zimmern ob Rottweil RW
Luxemburg
New Orleans [USA]
Reutlingen RT
Schweiz
USA
Zürich [CH]
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.