Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6740
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1828 Oktober 7
Regest: Christiane Walter, die sich in Reuttlingen niederlassen will, ist die eheliche Tochter des Johannes Walter, Bauern, und am 23. Februar 1801 in Weil im Schönbuch geboren, bekennt sich zur evangel. Confession und ist frei von Kindern. Sie erhält von ihrem Vater mit Einrechnung der Fahrnis-Aussteuer zu Heiratgut 800 fl mit der ausdrücklichen Bedingung, dass 400 fl als anerstorben Mütterliches ihr wirklich eigentümlich zukommen, die weiteren 400 fl aber vom noch lebenden Vater nur nutzniesslich und widerruflich abgegeben werden.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Aufgenommen in das Bürgerrecht den 9. Oktober 1828. Stadtrats-Prot. Bl. 193.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Aufgenommen in das Bürgerrecht den 9. Oktober 1828. Stadtrats-Prot. Bl. 193.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Weil im Schönbuch OA Böblingen
Ausstellungsort: Stuttgart
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Schultheiss und Gemeinderat: 8 Unterschriften
Stempel des OA Böblingen
Faber
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften: E. v. Karpffen
Feßler, Kanzler
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Ausstellungsort: Stuttgart
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Schultheiss und Gemeinderat: 8 Unterschriften
Stempel des OA Böblingen
Faber
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften: E. v. Karpffen
Feßler, Kanzler
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ