Tätigkeit Carrière, Moritz (1817-1895) als Professor in München, v.a. Ernennungsurkunden
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O 12, 152
O 12 Familienarchiv Carrière - Liebig
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 3 Familie Carrière, (Familie) >> 3.4 Prof. Dr. phil. Carrière, Moritz (1817-1895) (1817-1895), Professor der Philosophie in München, und Ehefrau Carrière, Agnes (1829-1862) geb. Freiin v. Liebig (1829-1862) >> 3.4.4 Beruflicher Werdegang und politische Aktivitäten
1852-1855, 1865-1887
Enthält u.a.: Ernennung zum Ehrenprofessor an der Philosophischen Fakultät der Universität München, 22. Dezember 1852
Enthält u.a.: Ernennung zum Professor der Kunstgeschichte und Sekretär an der Akademie der bildenden Künste München, 10. Januar 1855
Enthält u.a.: Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität München, 17. März 1865
Enthält u.a.: Wahl zum wirklichen Mitglied der Akademie der bildenden Künste München, 2. Juni 1868
Enthält u.a.: Verleihung des Bürgerrechts der Stadt München, 13. Dezember 1869
Enthält u.a.: Ernennung zum Mitglied im Preisgericht des Grillparzer-Stiftungs-Preises zur Hebung der deutschen dramatischen Produktion, 14. Januar 1881 - dabei auch zwei Sitzungsportokolle des Schriftführers Carrière, Moritz (1817-1895)
Enthält u.a.: Versetzung in den Ruhestand, 6. September 1887
Enthält u.a.: Abschiedsschreiben der Kollegen, 19. Oktober 1887
Enthält u.a.: Danksagung Carrière, Moritz (1817-1895) für die Kundgebungen zu seinem Doktorjubiläum, 1888 (Druck)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Professoren für Vorlesungen über Psychologie, Ästhetik, Shakespeare und Naturrecht. o.D.
Darin auch: Programm und Trinkspruch zur Stiftungs-Feier der Universität München (Druck) - Trinkspruch und Hymne von Carrière, Moritz (1817-1895), komponiert von Wüllner, Franz , 1872
Darin auch: Unterschrift-Aktion Carrière, Moritz (1817-1895) unter den Professorenkollegen bezüglich einer Pressenachricht über die auf einer Studentenversammlung beschlossene Ablehnung Piloty, Karl Theodor s als Präsident der Akademie der Künste in München (mit Zeitungsausschnitt), 1878
Enthält u.a.: Ernennung zum Professor der Kunstgeschichte und Sekretär an der Akademie der bildenden Künste München, 10. Januar 1855
Enthält u.a.: Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität München, 17. März 1865
Enthält u.a.: Wahl zum wirklichen Mitglied der Akademie der bildenden Künste München, 2. Juni 1868
Enthält u.a.: Verleihung des Bürgerrechts der Stadt München, 13. Dezember 1869
Enthält u.a.: Ernennung zum Mitglied im Preisgericht des Grillparzer-Stiftungs-Preises zur Hebung der deutschen dramatischen Produktion, 14. Januar 1881 - dabei auch zwei Sitzungsportokolle des Schriftführers Carrière, Moritz (1817-1895)
Enthält u.a.: Versetzung in den Ruhestand, 6. September 1887
Enthält u.a.: Abschiedsschreiben der Kollegen, 19. Oktober 1887
Enthält u.a.: Danksagung Carrière, Moritz (1817-1895) für die Kundgebungen zu seinem Doktorjubiläum, 1888 (Druck)
Enthält u.a.: Verzeichnis der Professoren für Vorlesungen über Psychologie, Ästhetik, Shakespeare und Naturrecht. o.D.
Darin auch: Programm und Trinkspruch zur Stiftungs-Feier der Universität München (Druck) - Trinkspruch und Hymne von Carrière, Moritz (1817-1895), komponiert von Wüllner, Franz , 1872
Darin auch: Unterschrift-Aktion Carrière, Moritz (1817-1895) unter den Professorenkollegen bezüglich einer Pressenachricht über die auf einer Studentenversammlung beschlossene Ablehnung Piloty, Karl Theodor s als Präsident der Akademie der Künste in München (mit Zeitungsausschnitt), 1878
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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