Die Burg Hohensolms [auch Neu-Hohensolms, Burg auf der Gemarkung Hohensolms, Gem. Hohenahr, Lahn-Dill-Kr.] mit dem darunter liegenden Tal [Hohenso...
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Urk. 14, 890
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Graffen zu Solms Hohen-Solms, Nr. 1
A I u, Grafen zu Solms-Hohensolms sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> So >> Solms-Hohensolms, Grafen von
1651 Juli 11
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Burg Hohensolms [auch Neu-Hohensolms, Burg auf der Gemarkung Hohensolms, Gem. Hohenahr, Lahn-Dill-Kr.] mit dem darunter liegenden Tal [Hohensolms, Ortsteil der Gem. Hohenahr, Lahn-Dill-Kr.], so weit das Gebiet (begriff) von Berg und Tal reicht, zu Erblehen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp Reinhard Graf von Solms
Vermerke (Urkunde): Siegler: Philipp Reinhard Graf von Solms
Belehnte/r: Philipp Reinhard Graf von Solms für sich und im Namen seines Vetters Philipp Adam von Solms sowie in Vollmacht seiner Vettern Johann August und Georg Friedrich Grafen von Solms, Letztere auch als Vormünder der Söhne des verstorbenen Ludwig Christoph Grafen von Solms, Ernst August, Hermann Adolf Moritz und Karl Ludwig Grafen von Solms, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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