Christoph von Carlowitz auf Dahme verpfändet Matthäus Möller und dessen Sohn, Bürgern der Stadt Niemegk, den sog. Berghof vor der Stadt bei der Nikolaikapelle mit sämtlichen Zubehörungen und Nutzungen, wie er diesen von Kurfürst Friedrich [III.], Herzog von Sachsen-Wittenberg, zu Lehen trägt, für 210 Gulden; es gilt vierteljährliche Kündigung. "geschen im funftzenhundirten unde achten jaren, freitag nha Laurentii"