Jahn, von der
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12881 Genealogica, Nr. 2058 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
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1493 - 1505, 1781- 1820
Enthält u. a.: Klagen gegen Mitglieder der Familie von der Jahn vor dem Oberhofgericht.- Verabschiedung des Sousleutnants Ferdinand Friedrich Wilhelm von der Jahn.- Verwaltung des Vermögens des blödsinnig gewordenen Assessors bei der Oberamtsregierung zu Lübben, Gotthelf Friedrich Karl von der Jahn.- Testament von Dr. Johann Wilhelm Friedrich von der Jahn.- Klage des Kaufmanns Karl Friedrich Rost zu Marienberg gegen Caroline Antonie von der Jahr wegen nicht bezahlter Waren.- Erziehung der beiden unmündigen Geschwister Caroline und Friedrich von der Jahn.
darin: : Akte des Stadtgerichts Dresden über die Anzeige des Vormunds des blödsinnigen Karl Gotthelf Friedrich von der Jahn gegen Johann Christian Bober und Konsorten, 1803-1823.- Akte des Amts Wolkenstein über die in Nachlassangelegenheiten des Oberamtsregierungsassessors in Lübben, Gotthelf Fiedrich Karl von der Jahn, in Betreff der von dem verstorbenen Oberstleutnant von Baumann erhobenen Alimentengelder befohlene eidliche Bestärkung, 1819.- Akte des Stadtgerichts Dresden über die Klage der Erben von Gotthelf Friedrich Karl von der Jahn gegen Johann Christian Bober, 1815-1822.- Akte des Stadtrats Marienberg über den Protest des Revierförsters Christian Traugott Stiehler zu Wüstenschletta gegen die Verabfolgung einer Summe von 3.500 Taler von demjenigen Anteil, welchen Caroline Antonie von der Jahn aus den Hofrat von der Jahnschen, Epnerschen, von Baumannschen und Assessor von der Jahnschen Nachlässen sowie vom Vermögen des Leutnants von der Jahn zu seiner Zeit etwa noch zukommen werde, 1822-1832.
darin: : Akte des Stadtgerichts Dresden über die Anzeige des Vormunds des blödsinnigen Karl Gotthelf Friedrich von der Jahn gegen Johann Christian Bober und Konsorten, 1803-1823.- Akte des Amts Wolkenstein über die in Nachlassangelegenheiten des Oberamtsregierungsassessors in Lübben, Gotthelf Fiedrich Karl von der Jahn, in Betreff der von dem verstorbenen Oberstleutnant von Baumann erhobenen Alimentengelder befohlene eidliche Bestärkung, 1819.- Akte des Stadtgerichts Dresden über die Klage der Erben von Gotthelf Friedrich Karl von der Jahn gegen Johann Christian Bober, 1815-1822.- Akte des Stadtrats Marienberg über den Protest des Revierförsters Christian Traugott Stiehler zu Wüstenschletta gegen die Verabfolgung einer Summe von 3.500 Taler von demjenigen Anteil, welchen Caroline Antonie von der Jahn aus den Hofrat von der Jahnschen, Epnerschen, von Baumannschen und Assessor von der Jahnschen Nachlässen sowie vom Vermögen des Leutnants von der Jahn zu seiner Zeit etwa noch zukommen werde, 1822-1832.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ