Abt Albert und der Konvent von St. Emmeram erlassen ein Statut über die bei der St. Kolomannskapelle neu gebaute Infirmarie des Klosters, wonach von bestimmten Ausnahmen wie des allgemeinen Aderlasses abgesehen nur jene Mönche, die weder die Messe lesen noch am Chordienst teilnehmen können, sich dorf aufhalten dürfen. S1=A1. S2=A2
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 370
Registratursignatur/AZ: Kasten 4, Schublade Nr. 10, Nr. 3
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1335 November 24
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: zwei an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Literatur: Kraus, Liber probationum Nr. CXXXI
Vermerke: Dorsalvermerk: Expiravit.
Originaldatierung: Datum et actum Ratisponi in nostro monasterio anno domini millesimo CCCmo tricesimo quinto in vigilia beate Katherine virginis gloriose.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1335
Monat: 11
Tag: 24
Äußere Beschreibung: 31x26 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Literatur: Kraus, Liber probationum Nr. CXXXI
Vermerke: Dorsalvermerk: Expiravit.
Originaldatierung: Datum et actum Ratisponi in nostro monasterio anno domini millesimo CCCmo tricesimo quinto in vigilia beate Katherine virginis gloriose.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1335
Monat: 11
Tag: 24
Äußere Beschreibung: 31x26 cm
Schmidmühlen: Albert von, Abt von Sankt Emmeram
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Albert II. von Schmidmühlen
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Kapellen \ St. Koloman
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Infirmarie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell