Eheleute Andreas und Aleitgen Fischer verkaufen an den Ehrwürdigen Herrn des Sebastianusklosters Conrad Haen eine Erbrente von 7 1/2 Taler aus ihrem Haus im Glockhammel ''Zum Creutz'' genannt neben der Einfahrt von Junker Kessel und einem unbebauten Platz, der in die Neugasse mündet, hinten auf den halben Platz zwischen Heinrich Fülsgen's Erbe und des verstorbenen Hänschen Rinderhirts. Das Haus gibt 5 Mark und 8 Pfennige an das Gasthaus und 6 Albus an den Vassbender Altar, eine Mark an die Jesuiten in Köln und ist mit 150 Talern durch den Siegler Johann Hambloch beschwert.

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