Eheleute Andreas und Aleitgen Fischer verkaufen an den Ehrwürdigen Herrn des Sebastianusklosters Conrad Haen eine Erbrente von 7 1/2 Taler aus ihrem Haus im Glockhammel ''Zum Creutz'' genannt neben der Einfahrt von Junker Kessel und einem unbebauten Platz, der in die Neugasse mündet, hinten auf den halben Platz zwischen Heinrich Fülsgen's Erbe und des verstorbenen Hänschen Rinderhirts. Das Haus gibt 5 Mark und 8 Pfennige an das Gasthaus und 6 Albus an den Vassbender Altar, eine Mark an die Jesuiten in Köln und ist mit 150 Talern durch den Siegler Johann Hambloch beschwert.
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Eheleute Andreas und Aleitgen Fischer verkaufen an den Ehrwürdigen Herrn des Sebastianusklosters Conrad Haen eine Erbrente von 7 1/2 Taler aus ihrem Haus im Glockhammel ''Zum Creutz'' genannt neben der Einfahrt von Junker Kessel und einem unbebauten Platz, der in die Neugasse mündet, hinten auf den halben Platz zwischen Heinrich Fülsgen's Erbe und des verstorbenen Hänschen Rinderhirts. Das Haus gibt 5 Mark und 8 Pfennige an das Gasthaus und 6 Albus an den Vassbender Altar, eine Mark an die Jesuiten in Köln und ist mit 150 Talern durch den Siegler Johann Hambloch beschwert.
B.01.05, 1265
218
B.01.05 Schöffenkollegium
Schöffenkollegium >> 13
1630 April 26.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ