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Jagd-, Fischerei- und Forstsachen mit den Besitzern ders Hauses Langenau, denen von Syberg, denen von der Hees, von Holdinghausen sowie des Stifts Keppel
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Jagd-, Fischerei- und Forstsachen mit den Besitzern ders Hauses Langenau, denen von Syberg, denen von der Hees, von Holdinghausen sowie des Stifts Keppel
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Auszug aus einem Kontrakt des Grafen Johann VII. zu Nassau-Siegen und Eustacius von Wischel zu Langenau vom 25.03.1622 betreffend die Jagd des immediatfreien Hauses Langenau; Abschrift eines Erbtauschs des Grafen Johann VII. zu Nassau-Siegen und Eustacius von Wischel zu Langenau vom 25.03.1622 betreffend die Hilchenbacher Lehngüter mit dem Zehnten zu Bottenbach und Gütern zu Ernsdorf; Bericht über die Setzung von Jagdpfosten wegen der Mitjagd der Junker von und zur Hees (12.12.1666); Auszug aus einem Verzeichnis über die Aufteilung der adeligen Jagden und Fischereien im Amt Ferndorf (1697); Schreiben der Äbtissin Anna Elisabeth von und zur Hees wegen Waidvergehen im Stift Keppel (1711); Extrakt aus dem Ferndorfer Amtsverhörsprotokoll wegen der Jagd derer von Syberg und der Junker von und zur Hees (1711); Untersuchung einer Schlägerei im Hauberg von der Hees zwischen fürstlichen Untertanen zu Buschhütten und den Jägern des Herrn von Syberg (1712); Jagdangelegenheiten derer von Meschede auf Haus Langenau (1717-1719). Korrespondenten u.a.: Äbtissin Anna Elisabeth von und zur Hees, Trainer, Kanzleidirektor Julius Wilhelm Zinckgräf (Siegen), Miltenberger (Siegen), Johann Caspar Trainer (Hilchenbach), von Syberg, Jägermeister von Speedt (Siegen), Johann Adolf von Hörde (Siegen), Diedrich Philipp von Meschede.
41 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.