Verhandlungen wegen Wiederherstellung der den deutschen Reichsstädten in Frankreich zustehenden Handelsfreiheiten, Tom. II
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Rst. Nürnberg, Differentialakten 764
510 II
Rst. Nürnberg, Differentialakten Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, Differentialakten der Eisernen Truhe
Reichsstadt Nürnberg, Ratskanzlei, Differentialakten der Eisernen Truhe >> Reichsstadt Nürnberg >> B. Reichsstädtische Zentralbehörden (alphabetisch) >> Ratskanzlei >> Eiserne Truhe >> Differentialakten aus der Eisernen Truhe >> N. Zoll-, Handel- und Handwerkssachen
1715-1721
Enthält als Prod. 331 die Druckschrift: Comerce- und See-Tractat zwischen König Ludwig XV. und den Hansestädten von 1716 und als Prod. 389 die Druckschrift Auszug aus den Privilegien der Reichsstädte in Frankreich mit der königlichen Erklärung vom 23. Juni 1698 (in französischer Sprache)
Rst. Nürnberg, Ratskanzlei (Differentialakten der Eisernen Truhe)
Pappband mit Pergamentüberzug, Produkt 232 - 458.
Akten
deutsch
Frankreich
Frankreich, Könige, Ludwig XV.
Nürnberg, Kaufleute
Commerce- und See-Tractat
Handel
Handelsfreiheiten
Zollsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
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- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Losungamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Stadtrechnungen, Ämterrechnungen (siehe auch Selekte - Ämterrechnungen) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, Stadtrechnungsbelege: Einzelbelege (Bestand)
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