Hans von Bachenstein zu Döttingen und sein Gemahl Margarethe von Stetten bekunden: Sie verkauften an die Pfleger Unserer lieben Frau zu Rieden, den festen Fritz Schletz und Klaus Neuffer, Bürger zu Hall, um 400 Gulden rheinisch zu Braunoldswiesen (Brumetzwisen) den Hof, Erbinhaber: Hans Schuhmacher, Gült: je 10 Scheffel Korn und Hafer, 2 Gulden zur Weisung (wisgelt), 2 Herbsthühner, 1 Fastnachtshuhn - Dienst: drei Tage mit dem Gespann (meni), doch nicht über Nacht, und um 300 Gulden rheinisch zu Rückertsbronn (Rügkerßbrunnen) drei Viertel an folgenden Gütern, deren letztes Viertel Albrechtlin, Sohn des ¿ Albrecht von Bachenstein, des Vetters und Schwagers der Aussteller, gehört: am Burgstall (das burgstall), an elf Gütern (Gült 1: 1 Pfund 28 Heller, 2 Scheffel Korn, 10 Viertel Hafer, 1 Herbsthuhn, 1 Fastnachtshuhn; Gült 2: 1 Pfund 39 Heller, 1 Herbsthuhn, 1 Fastnachtshuhn; 3: Kunz Weinmanns Gut, Gült: 1 Pfund 4 1/2 Schilling Heller, 1 Herbsthuhn, 1 Fastnachtshuhn; 4: Kunz Weinmanns Gut, Gült: 12 Schilling 3 Heller, 1 Herbsthuhn, 1 Fastnachtshuhn; 5: Klein Weinmanns Gut, Gült: wie 4; 6: Erbinhaber: Fritz Braun, Gült: 10 Schilling Heller, 1 Scheffel Korn, 1/2 Scheffel Hafer, 2 Herbsthühner, 1 Fastnachtshuhn; 7-8: Erbinhaber: Michael Tierolf, Gült: 1 Pfund 40 Heller, 1 Herbsthuhn, 1 Fastnachtshuhn; Gült 8: wie 2; Gült 9-10 Erbinhaber: Hans Löchner, Gült je Gut wie 7; 11: des blinden Weinmanns Gut, Erbinhaber: Michel Rösler, Gült: wie 2). Von den Gütern 1-5 hat Hans von Bachenstein das Erbrecht von Konz Krieger bzw. Endris Strecker gekauft. Er verpflichtet sich, die Güter wieder binnen Jahresfrist an Bauern auszutun. Die Güter stehen alle zu täglichem Dienst und zum Dritteil. Konz Horsch gibt von einem Acker 6 Heller und steht zum Dritteil. Die Götz haben diese Güter vorher genossen.