Sachleistungen Mietbeihilfen usw
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A 210/239
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Besondere Aufgaben der Fürsorgeverwaltung
1920-1954
Enthält u.a.:
- Liste der Wohnungsfürsorge mit Anträgen auf Zuweisung einer Wohnung durch das Wohlfahrtsamt 1933
- Verzeichnis B über die Ausgabe von Gutscheinen zur Beschaffung von Hausbrandkohlen. aus 1954
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 02.10.1944 betr. Freimachung des HJ-Heims Schaffhausenstraße 43
- Verzeichnis über Abgabe von Schlackenkoks, 1941-1946
- Anträge auf Herbstbeihilfe des K.A.H. Tübingen von 1949
- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzungen der gemeinderätlichen Abteilung vom 14.12.1950 betr. Gewährung einer Weihnachtsbeihilfe an Hilfsbedürftige
- Mietverträge des städtischen Wohlfahrtsamts Tübingen mit Friedrich Horrer, Seelhausgasse 25 vom 20.06.1932, August Brodbeck, Schulstraße 1, vom 10.12.1920, Ferdinand Schramm, Schleifmühleweg 62 vom 15.11.1934, Wilhelm Held, Schleifmühleweg 60 vom 15.11.1934, August Binder, Seelhausgasse 25 vom 20.06.1932
- Verzeichnis der rückständigen und beim Wohlfahrtsamt zur Übernahme angemeldeten Mietzinsen aus 1940, 1941 und 1942
- Verzeichnis der abgegebenen Reichsbezugsscheine an die in laufender öffentlichen Fürsorge stehenden Personen aus 1931-1932
- Zusammenstellung der im Rechnungsjahr 1931 verwilligten Beiträge für Licht, Gas und Wasser
- Verzeichnis über die in Verwaltung des städtischen Wohlfahrtsamts stehenden Wohnungen und der Übernahme von Mietresten auf die öffentliche Fürsorge 1937
- Verzeichnis der städtischen Miter, deren Arbeits- und Verdienstverhältnisse ständig zu überwachen sind.
- Verrechnungs-Anordnung betr. Wohnungsmieten Hilfsbedürftiger 1938
- Verzeichnis der rückständigen Mietzinsen 1938 und 1939 welche vom Wohlfahrtsamt übernommen werden
- amtliche Nachrichten für Reichsversicherung, Jahrgang 1940 Heft 27
- Liste der Wohnungsfürsorge mit Anträgen auf Zuweisung einer Wohnung durch das Wohlfahrtsamt 1933
- Verzeichnis B über die Ausgabe von Gutscheinen zur Beschaffung von Hausbrandkohlen. aus 1954
- Niederschrift über die Beratung des Oberbürgermeisters mit den Ratsherrn am 02.10.1944 betr. Freimachung des HJ-Heims Schaffhausenstraße 43
- Verzeichnis über Abgabe von Schlackenkoks, 1941-1946
- Anträge auf Herbstbeihilfe des K.A.H. Tübingen von 1949
- Auszug aus der Niederschrift über die Sitzungen der gemeinderätlichen Abteilung vom 14.12.1950 betr. Gewährung einer Weihnachtsbeihilfe an Hilfsbedürftige
- Mietverträge des städtischen Wohlfahrtsamts Tübingen mit Friedrich Horrer, Seelhausgasse 25 vom 20.06.1932, August Brodbeck, Schulstraße 1, vom 10.12.1920, Ferdinand Schramm, Schleifmühleweg 62 vom 15.11.1934, Wilhelm Held, Schleifmühleweg 60 vom 15.11.1934, August Binder, Seelhausgasse 25 vom 20.06.1932
- Verzeichnis der rückständigen und beim Wohlfahrtsamt zur Übernahme angemeldeten Mietzinsen aus 1940, 1941 und 1942
- Verzeichnis der abgegebenen Reichsbezugsscheine an die in laufender öffentlichen Fürsorge stehenden Personen aus 1931-1932
- Zusammenstellung der im Rechnungsjahr 1931 verwilligten Beiträge für Licht, Gas und Wasser
- Verzeichnis über die in Verwaltung des städtischen Wohlfahrtsamts stehenden Wohnungen und der Übernahme von Mietresten auf die öffentliche Fürsorge 1937
- Verzeichnis der städtischen Miter, deren Arbeits- und Verdienstverhältnisse ständig zu überwachen sind.
- Verrechnungs-Anordnung betr. Wohnungsmieten Hilfsbedürftiger 1938
- Verzeichnis der rückständigen Mietzinsen 1938 und 1939 welche vom Wohlfahrtsamt übernommen werden
- amtliche Nachrichten für Reichsversicherung, Jahrgang 1940 Heft 27
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ