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Finanzverwaltung des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.37 Holstein-Schaumburg >> 2.6.37.4 Finanzsachen
1573-1578
Enthält u.a.: Testament des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg, o. D. (in Abschrift)
Enthält u.a.: Übertragung von Blanketts des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg auf Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg, 1573
Enthält u.a.: Verzeichnis der Renteneinkünfte des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg, o. D.
Enthält u.a.: Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg ./. Heinrich Cremer in Leipzig: Geldforderungen, o. D.
Enthält u.a.: Beilegung der Auseinandersetzungen mit Graf Otto von Holstein-Schaumburg, 1575-1577
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg mit Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg, o. D.
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Schulden des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg, o. D.
Enthält u.a.: Auszug aus den Kellereirechnungen zu Diez, 1576
Enthält u.a.: Auszug aus den Rechnungen des Klosters Dirstein, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Geldgeschäfte des Grafen Otto von Holstein-Schaumburg, 1574
Enthält u.a.: Verzeichnisse der Schulden des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg, o. D.
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Pfandschaft der Grafschaft Diez, o. D.
Enthält u.a.: Haftung eines Pfandschillings auf der Gemeinde Oberkirchen, 1578
Enthält u.a.: Aufnahme eines Geldbetrags in Straßburg, 1578
Enthält u.a.: Verzeichnis der goldenen und silbernen Pfänder, 1578
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Kellerei Diez und das Kloster Dirstein, 1578
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.