DIN 51223 Normung von Würfelformen, Teil 1 (Teil 2 --> 33/1/1824)
Vollständigen Titel anzeigen
33/1/1823
33/164
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut
33 Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (FMPA) - Otto-Graf-Institut >> Gutachten, Überwachungstätigkeit, Zulassungen, Richtlinien, Normen >> Richtlinien und Normen für Baustoffe >> Normen >> DIN 51223
28/08/1957 - 07/07/1964
Enthält: u.a.: Prüfungsauftrag des Deutschen Normenausschusses über die Prüfung der Maßhaltigkeit von Betonwürfeln mit 20cm Kantenlänge (L 2037); Schriftwechsel; Entwürfe
Personenindex:
Weil, Gustav / Bornemann, Erich / Ulrich, Ernst / Sell, Rudolf / Bieligk, Otto / Albrecht, Walter / Leonhardt, Fritz / Riessauw, F. / Hecht, Hans / Rüsch, Hubert / Dameris, Otto / Kluge, Fritz / Walz, Kurt
Sachindex:
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton im Deutschen Normenausschuss, Berlin / Curt Weissgerber, Frankfurt/Main / Forschungsinstitut der Zementindustrie, Düsseldorf / Beton- und Monierbau AG, Düsseldorf / Aluminiumwerke Nürnberg GmbH / Diskus Werke Frankfurt/Main AG / Fortuna-Werke Spezialmaschienfabrik AG, Stuttgart-Bad Cannstatt / Friedrich Schmaltz GmbH, Offenbach/Main / Rijksuniversiteit Gent, Laboratorium Magnel voor Gewapend Beton / Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Institut für Bauforschung / Chemisches Laboratorium für Tonindustrie, Berlin / Schlosser u. Co.GmbH, Michelbacher Hütte / Eisenwerk Hensel, Bayreuth / Beton / Betonwürfel / Würfelformen
Personenindex:
Weil, Gustav / Bornemann, Erich / Ulrich, Ernst / Sell, Rudolf / Bieligk, Otto / Albrecht, Walter / Leonhardt, Fritz / Riessauw, F. / Hecht, Hans / Rüsch, Hubert / Dameris, Otto / Kluge, Fritz / Walz, Kurt
Sachindex:
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton im Deutschen Normenausschuss, Berlin / Curt Weissgerber, Frankfurt/Main / Forschungsinstitut der Zementindustrie, Düsseldorf / Beton- und Monierbau AG, Düsseldorf / Aluminiumwerke Nürnberg GmbH / Diskus Werke Frankfurt/Main AG / Fortuna-Werke Spezialmaschienfabrik AG, Stuttgart-Bad Cannstatt / Friedrich Schmaltz GmbH, Offenbach/Main / Rijksuniversiteit Gent, Laboratorium Magnel voor Gewapend Beton / Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Institut für Bauforschung / Chemisches Laboratorium für Tonindustrie, Berlin / Schlosser u. Co.GmbH, Michelbacher Hütte / Eisenwerk Hensel, Bayreuth / Beton / Betonwürfel / Würfelformen
final: Forschungs- und Materialprüfungsanstalt Baden-Württemberg (FMPA) - Otto-Graf-Institut
Archivale
Personenbezug: n
Zugangsbeschränkungen: 1994
Weil, Gustav
Bornemann, Erich
Ulrich, Ernst
Sell, Rudolf
Bieligk, Otto
Albrecht, Walter
Leonhardt, Fritz
Riessauw, F.
Hecht, Hans
Rüsch, Hubert
Dameris, Otto
Kluge, Fritz
Walz, Kurt
Deutscher Ausschuss für Stahlbeton im Deutschen Normenausschuss, Berlin
Curt Weissgerber, Frankfurt/Main
Forschungsinstitut der Zementindustrie, Düsseldorf
Beton- und Monierbau AG, Düsseldorf
Aluminiumwerke Nürnberg GmbH
Diskus Werke Frankfurt/Main AG
Fortuna-Werke Spezialmaschienfabrik AG, Stuttgart-Bad Cannstatt
Friedrich Schmaltz GmbH, Offenbach/Main
Rijksuniversiteit Gent, Laboratorium Magnel voor Gewapend Beton
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Institut für Bauforschung
Chemisches Laboratorium für Tonindustrie, Berlin
Schlosser u. Co.GmbH, Michelbacher Hütte
Eisenwerk Hensel, Bayreuth
Beton
Betonwürfel
Würfelformen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:34 MESZ
Hierarchie
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- Normen (Gliederung)
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