Klage des Müllermeisters Christian Busch (später Heyer), in Groß Biewende gegen den Müllermeister Bertram zwischen Kalme und Timmern, den Müllermeister Johann Heinrich Meyer (vorher Julius Friedrich Meyer) in Achim, den Müllermeister Johann Julius Schwannecke (vorher Mühlenbesitzerin Henriette Maasberg) auf der Fährmühle vpr Hedwigsburg, Kammerdirektor von Löhneysen in Remlingen (später Gutsbesitzer Adolph von Löhneysen in Remlingen und Friedrich August Adelbert von Löhneysen in Braunschweig), Müllermeister Edmund Daubenkropf in Börßum, Müllermeister Johann Peter Berking in Ahlum wegen Anlage der Windmühle vor Groß Biewende Enthält: u.a. Kaufverträge, Ehestiftungen und Erbenzinsbriefe
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Klage des Müllermeisters Christian Busch (später Heyer), in Groß Biewende gegen den Müllermeister Bertram zwischen Kalme und Timmern, den Müllermeister Johann Heinrich Meyer (vorher Julius Friedrich Meyer) in Achim, den Müllermeister Johann Julius Schwannecke (vorher Mühlenbesitzerin Henriette Maasberg) auf der Fährmühle vpr Hedwigsburg, Kammerdirektor von Löhneysen in Remlingen (später Gutsbesitzer Adolph von Löhneysen in Remlingen und Friedrich August Adelbert von Löhneysen in Braunschweig), Müllermeister Edmund Daubenkropf in Börßum, Müllermeister Johann Peter Berking in Ahlum wegen Anlage der Windmühle vor Groß Biewende Enthält: u.a. Kaufverträge, Ehestiftungen und Erbenzinsbriefe
NLA WO, 30 Neu, Nr. 184
30 Neu Fb. 1 IX, 47
Organisations- und Aktenzeichen: Abt. X Nr. 51
NLA WO, 30 Neu Landesgericht/Oberlandesgericht Braunschweig
Landesgericht/Oberlandesgericht Braunschweig >> 1 Generalia >> 1.9 Mühlenprozesse >> 1.9.2 Akten des Landesgerichts
1826 - 1837
Verzeichnung
Berking, Johann Peter, Müllermeister in Ahlum
Bertram, Müllermeister zwischen Kalme u. Timmern
Busch, Christian, Müllermeister in Groß Biewende
Daubenkropf, Edmund, Müllermeister in Börßum
Heyer, Groß Biewende
Löhneysen, Adolph v., Gutsbesitzer in Remlingen
Löhneysen, Friedrich Aug. A. v., Braunschweig
Löhneysen, v., Kammerdirektor in Remlingen
Maasberg, Henriette, Hedwigsburg
Meyer, Johann Heinrich, Müllermeister in Achim
Meyer, Julius Friedrich, Achim
Schwannecke, Johann Julius, Müller in Hedwigsburg
Achim, Einw. Meyer, Johann Heinrich, Müller
Achim, Einw. Meyer, Julius Friedrich
Ahlum, Einw. Berking, Johann Peter, Müller
Braunschweig, Einw. Löhneysen, Friedrich Aug. A. v.
Börßum, Einw. Daubenkropf, Edmund, Müller
Groß Biewende, Einw. Busch, Christian, Müller
Groß Biewende, Einw. Heyer
Groß Biewende, Windmühle
Hedwigsburg, Einw. Maasberg, Henriette
Hedwigsburg, Einw. Schwannecke, Johann Julius
Hedwigsburg, Fährmühle
Kalme, Einw. Bertram, Müllermeister
Remlingen, Einw. Löhneysen, Adolph v.,
Remlingen, Einw. Löhneysen, v., Kammerdirektor
Timmern, Einw. Bertram, Müllermeister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik)
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- 3.3.6 Justiz und allgemeine Verwaltung (Tektonik)
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- Landesgericht/Oberlandesgericht Braunschweig (Bestand)
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