54. Plenarversammlung der Westdeutschen Rektorenkonferenz vom 7.-9. Juli 1965 in Clausthal-Zellerfeld
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Bü 36
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/45 Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988)
Politischer Nachlass Dr. Wolfgang Meckelein, Staatssekretär im Kultusministerium, Universitätsprofessor (* 1919, + 1988) >> 2 Westdeutsche Rektorenkonferenz >> 2.2 Plenarversammlung
1965
Enthält v. a.:
Teilnehmerliste, Tagesordnung mit Beilagen: u. a. Entwürfe grundsätzlicher Erklärungen der Westdeutschen Rektorenkonferenz zu schul- und hochschulpolitischen Fragen (Anlage 6), Stellungnahmen, Empfehlungen und Berichte der von der Westdeutschen Rektorenkonferenz eingesetzten Kommission für die Fragen der Volksschullehrerausbildung, "Lehrerbildung an der Universität" von Wolf Freiherr von Engelhardt (Anlage 7), Errichtung der "Stiftung Westdeutsche Rektorenkonferenz" (Anlage 12); Grundsatzerklärung der Westdeutschen Rektorenkonferenz über die wissenschaftliche Ausbildung der Studenten; Entwurf zu einer Erklärung der Westdeutschen Rektorenkonferenz zur Vereinheitlichung und Reform der philosophischen und pädagogischen Studien künftiger Gymnasiallehrer, Entwurf zu einer Erklärung der Westdeutschen Rektorenkonferenz zum Schulwesen und zur Hochschulreife, Empfehlungen des Philosophischen und Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultätentages zur Intensivierung und Straffung des Studiums der effektiven Studienzeit; Protokoll (Druck)
Teilnehmerliste, Tagesordnung mit Beilagen: u. a. Entwürfe grundsätzlicher Erklärungen der Westdeutschen Rektorenkonferenz zu schul- und hochschulpolitischen Fragen (Anlage 6), Stellungnahmen, Empfehlungen und Berichte der von der Westdeutschen Rektorenkonferenz eingesetzten Kommission für die Fragen der Volksschullehrerausbildung, "Lehrerbildung an der Universität" von Wolf Freiherr von Engelhardt (Anlage 7), Errichtung der "Stiftung Westdeutsche Rektorenkonferenz" (Anlage 12); Grundsatzerklärung der Westdeutschen Rektorenkonferenz über die wissenschaftliche Ausbildung der Studenten; Entwurf zu einer Erklärung der Westdeutschen Rektorenkonferenz zur Vereinheitlichung und Reform der philosophischen und pädagogischen Studien künftiger Gymnasiallehrer, Entwurf zu einer Erklärung der Westdeutschen Rektorenkonferenz zum Schulwesen und zur Hochschulreife, Empfehlungen des Philosophischen und Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultätentages zur Intensivierung und Straffung des Studiums der effektiven Studienzeit; Protokoll (Druck)
1 Bü
Archivale
Handakten Theodor Eschenburg, Kurt Lindemann
Gymnasiallehrer; Studium
Hochschulpolitik
Hochschulreife
Lehrerbildung
Mathematisch-naturwissenschaftlicher Fakultätentag
Philosophischer Fakultätentag
Schulpolitik
Schulwesen
Stiftung Westdeutsche Rektorenkonferenz
Studenten; wissenschaftliche Ausbildung
Studienzeit; Verkürzung
Volksschullehrer; Ausbildung
Westdeutsche Kommission für die Fragen der Lehrerbildung
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Erklärung zu schulpolitischen Fragen
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Grundsatzerklärungen
Westdeutsche Rektorenkonferenz; Plenarversammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
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- 2 Westdeutsche Rektorenkonferenz (Gliederung)
- 2.2 Plenarversammlung (Gliederung)