"AUGSBURG 1985 AUFBRUCH INS INDUSTRIEZEITALTER Eine Ausstellung zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte Bayerns von 1750 - 1850" 26. April - 28. Juli 1985 Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte Gestaltung: strand design, München
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 154 A II Nr. 1136
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 154 Plakatsammlung Werbeplakate
Plakatsammlung Werbeplakate >> A. Werbung für Ausstellungen betreffend Geschichte, Kulturgeschichte, Kunst und Kunsthandwerk >> II. Institute, Vereine und sonstige Aussteller zu historischen und kulturhistorischenThemen
1985
Beschreibung: verfremdete Nachzeichnung eines Gedenkblatts der Mechanischen Baumwollspinnerei Augsburg (1851): In einem mit gotischem Maßwerk verzierten Rahmen Einzeldarstellungen zu Themen der Industrialisierung (Weibliche Aufsicht über automatische Webstühle, Unternehmer in der Haltung eines Hausvaters, Arbeiter beim Feinspinnen, Arbeiter an Druckereimaschine, Arbeiterfamilie beim kärglichen Mahl, Arbeiter an der Webmaschine). Darunter zeitgenössische Verkehrsmittel (Eisenbahn und Reisekutsche)
2 Exemplare
84 x 59 (Höhe x Breite)
Bilder
Art der Vorlage: Mehrfarbendruck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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