Peter Femmerer, Edelknecht, und Felicitas, seine eheliche Hausfrau, verzichten dem Graf Johann d. J. (II.) zu Wertheim gegenüber auf die Lehen von Iring und Heintz sel. von Reinstein, auf die sie bisher Ansprüche erhoben haben. Mit Einwilligung des Grafen dürfen sie in diesem Jahre alle Nutzungen erheben (Scharwerk und Gülten) vom halben Hof zu Remlingen und vom Hofe Karbach. Dafür verzichten sie auch auf folgende Lehen: den Stackenheyn mit Zubehör, den Hof zu Wittbach, 4 Huben zu Trieffenfelt, das Sechstel an der Vogtei daran, den Hof zu Karbach, den Hof zu Remlingen, 9 Morgen Weingarten zu Erlenbach, 4 Morg. Weingarten an dem alten Berge zu Lengfurt, 4 M. Weingarten an der neuen Leite zu Homburg, 4 M. Weingarten an dem steinigen Weg zu Homburg, 7 M. Wiesen und 2 Baumgärten zu Homburg, 50 M. Feldacker zu Homburg, die "wüste Hofreit" unter der Burg zu Homburg, die wüste Kucheln zu Homburg, das Haus unter der Burg daselbst, 6 M. Weingarten am Burglehen, 1/2 M. Weingarten am Lerchenberg, 1 1/2 M. Weing. am Hubischinger Berg.