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[Reifeprüfung 1973, Akten]
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Enthält: Verzeichnis der Prüflinge; Übersicht über die den Prüflingen in der 12. und 13. Klasse erteilten Zeugnisse; Übersicht über die Vorzensuren und die Prüfungsleistungen; Niederschrift über die schriftliche Prüfung; Allgemeine Niederschrift über die mündliche Prüfung; Niederschrift über die Prüfung im Fach Sport; Schriftliche Wiederholunsprüfungsarbeit in Mathematik von N. Schüren (13b)
Akten
Böttcher, Knut Arwed
Büschges, Gregor
Franzen, Jürgen
Glitz, Hans Heribert
Glück, Joachim
Gormanns, Johannes
Hoffmeister, Burkhard
Horna, Bernd Friedrich
Hüsges, Hans Peter
Kohnen, Heino
Krumbein, Winfried
Küllertz, Udo
Lahoda, Erik
Moehren, Hans Herbert
Mund, Helmut
Olk, Michael
Prodoehl, Hans Gerd
Ruhrus, Andreas
Schimanski, Klaus
Schmidt, Karl-Heinz
Schmitz, Ulrich
Siemes, Hermann Josef
Tuttas, Bernd
Uhlmann, Eberhard
Wagner, Georg
Welters, Jürgen
Amrath, Artur Mathias
Bolten, Joachim
Didden, Frank
Dückers, Werner Hans
Engler, Ulrich
Gärtner, Gerd
Imdahl, Johannes
Küppers, Michael
Mays, Klaus
Mertens, Hans Dieter
Rose, Thomas
Schölgens, Barthel
Schuldes, Theodor
Schüren, Norbert
Wehmeyer, Klaus
Wischolek, Ulrich
Zischewski, Hans Albert
Bernards, Heiner
Boos, Elisabeth
Brungs, Regina
Dämkes, Siegfried
Gotzen, Margarete
Grohs, Ulrich
Hering, Reinhold
Hinzen, Renate Helene
Holter, Heinz Ludwig
Kalnins, Werner Alfred
Kitschen, Gertrud Vera
Kothes, Hildegard
Mertens, Ingrid
Metz, Ingolf
Nießen, Peter
Röhrscheid, Jürgen
Smets, Stefan Heinrich
Schnellen, Dieter
Schwerin, Norbert
Vogt, Reinhard
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.