Materialsammlung zur Geschichte des Verlages Velhagen & Klasing und der Töchterfirmen
Vollständigen Titel anzeigen
200,086/FamArch Klasing, 0050
alte Archiv-Sign.: M 1
200,086/FamArch Klasing 200,86/Familien- und Stiftungsarchiv Klasing
200,86/Familien- und Stiftungsarchiv Klasing >> 01 Verlag Velhagen & Klasing >> 01.01 Verlag
1954 - 1985
Enthält u.a.: Druckwerk: Zur Geschichte der Geographischen Anstalt Velhagen & Klasing (Karl Tänzler); Bericht des Karl Dieckmeyer über die geschäftliche Lage der "Leipziger Vertriebsgesellschaft für Gute Literatur", 1957; Zustand der Gebäude der Niederlassung in Leipzig (Bombentreffer im Dezember 1943); Flyer des Verlages Cornelsen-Velhagen & Klasing; 125 und 150 Jahre Velhagen & Klasing; Eröffnung der Buchhandlung Helmut Fingerhut, 1964; Konkurs und Schließung der Buchhandlung in der Obernstraße 40 in Bielefeld; Artikel über August Klasing (1809-1897) in der Westfälischen Zeitung (mit Fotos), 1959; Zeitungsausschnitte; Briefköpfe; Plakat
Provenienz: August Klasingsche Familienstiftung, Bielefeld (1989)
Umfang: 3 cm
Archivale
Verweis: Normdaten (Person):
August Klasing: GND 133931331
August Klasing: GND 133931331
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ