Beschaffung von Holz aus Niederbayern durch die Holzhaus- und Hallenbau GmbH
Vollständigen Titel anzeigen
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt, Nr. 131 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 254
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt
31111 VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt >> 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH >> 1.4 Beschaffung und Produktion >> 1.4.1 Beschaffung
1943 - 1945
Enthält v.a.: Schriftwechsel mit Sägewerken und Fuhrbetrieben.- Aufmaßlisten.- Lohnschnittaufträge der Holzhaus- und Hallenbau GmbH.- Schriftwechsel mit Justizrat C. Deiglmayr in der Sache gegen den Sägewerksbetreiber Josef Weinzierl.- Beantragung von Einkaufsgenehmigungen für Rundholz beim Forst- und Holzwirtschaftsamt Fürth.- Briefkopf der Fa. Alois Forster, Ziegelei und Sägewerk, Holzhausen, 1943.- Briefkopf der Fa. Otto Huber, Säge- und Hobelwerk, Wörth an der Isar, 1943.- Briefkopf der Fa. Bernhard Törk, Holzhandlung, Recklinghausen, 1943.- Briefkopf der Fa. Josef Zöttl, Kunstmühle und Sägewerk, Ohu, 1943-1944.- Versandbenachrichtigungen über gesandte Holzlieferungen.- Schriftwechsel mit dem Vertreter der Holzhaus- und Hallenbau GmbH Hans Vieweg.
Fa. Holzhaus- und Hallenbau GmbH, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.13 Holzverarbeitung, Kulturwarenindustrie (Tektonik)
- VEB (B) Möbel- und Innenausbau Karl-Marx-Stadt (Bestand)
- 1. Holzhaus- und Hallenbau GmbH (Gliederung)
- 1.4 Beschaffung und Produktion (Gliederung)
- 1.4.1 Beschaffung (Gliederung)