Bewilligung durch die Brüder Marquard und Gerhard, Grafen, Söhne des + Grafen Reimbold von Koningsberg: Verkauf von Gütern zu Willershausen an das DOH Marburg durch Heinrich Fruman [daselbst], 1308 [Aug. 5; Teilabschr.]; Schiedsspruch der Schöffen [zu Wetzlar] zwischen Hartrad von Merenberg, [Propst zu Wetzlar,] und dem DOH Marburg wegen des 1/2 Zehnten zu Dutenhofen, [einem Teil der Mühle zu Hausen und einer Beunde zu Wetzlar], 1308 [März 28; Regest]; Verkauf einer Rente von einem Haus am Eisenmarkt zu Wetzlar [in gen. Lage], das ehedem Wigand von Gossylshusen gehörte, an Werner Steyngester [und seine Ehefrau Ottilie], Bürger zu Wetzlar, durch Kt und Brüder des DOH Marburg, 1314 [1315? März; Teilabschr.]; Befehl des HM Karl von Trier an Kt, Hkt und die Brüder des DOH Marburg: [Verkauf der Bücher und Pergamente aller im DOH Marburg, in dessen Häusern und Höfen sterbenden Kleriker und Brüder zugunsten der] Fertigstellung der Elisabethkirche daselbst, 1314 [Juli 6; Regest]; Verkauf von 1/2 seines Teils an Vogtei und Gericht in Groß- und Kleinseelheim an das DOH Marburg durch Volpert Hobeherr von der Wenigenburg zu Amöneburg (dictus de Minori Monte Ameneburg), Ritter, und seine Ehefrau Alfradis, 1315 [Aug. 20; Teilabschr.]; Verkauf einer Korngült zu Naunheim (Nunheim) an das DOH Marburg durch Mechthild, Elisabeth und Hedwig, Töchter des + Gottfried Lesch, Ritter, Nonnen zu Wirberg (Werberg), 1321 [Aug. 24; Teilabschr.]; Übertragung eines Vermächtnisses des + Gottfried Lesch, Ritter, und seiner Ehefrau Benedikta von ihrem Hof zu Naunheim an das DOH Marburg [und an Hermann Lesch von Gleiberg, Ritter,] durch Meisterin Adelheid und den Konvent des Prämonstratenserinnenklosters Dorlar, 1322 [Apr. 5; Teilabschr.]; Schenkung der [von den Gebrüdern Halber von Windecken erkauften] Güter zu [Ober-]Mörlen (Morle) an die Pitanz des DOH Marburg durch Agnes, Witwe des Burggrafen Johann [I.] von Nürnberg, nach ihrem Tod zu verwenden zur Haltung zweier Jahrtage für ihre + Eltern Landgraf Heinrich [I.] von Hessen und seine Ehefrau Mechthild [von Kleve] sowie für sie selbst, 1323 [Juni 19; Teilabschr.]; Revers des DOH Marburg zur feierlichen Haltung eines Jahrtags für Erzbischof Balduin von Trier, seine Eltern, Verwandten und Vorfahren gegen Erlass der Hälfte des bei der Inkorporation des Stifts Schiffenberg übernommenen Zinses von 6 Mark Silber, 1323 Aug. 14 [fragmentarische Abschr.]; Schenkung eines Hauses zu Marburg [in gen. Lage] an das unter der Leitung des DOH Marburg stehende Franziskusspital bei Marburg durch Agnes, Witwe des Burggrafen Johann [I.] von Nürnberg, 1324 [Dez. 14; Teilabschr.]; Schenkung [seines Anteils an 5 Huben] des Wiesecker Waldes an das DOH Schiffenberg durch Landgraf Otto von Hessen, 1325 [Juni 28; Regest]; Schenkung seines Teils an 8 Huben im Wiesecker Wald [bei der Hedwigsmühle] an das DOH Schiffenberg durch Luther Herr zu Isenburg[-Büdingen], 1326 [Nov. 12; Regest]; Schenkung eines Schieferbruchs bei der Burg Blankenstein an das DOH Marburg durch Landgraf Otto von Hessen, 13[17 Dez. 31; Regest].

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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