Konrad, Gebhart und Ebo Memkofer und ihre Ehefrauen und Erben bekunden, dass sie den Hof in Haindling, der ihr Lehen von dem Herren von Hals ist, durch Friedrich von Achdorf aufgesandt haben. S1=A1. S2=A2. S3=A3
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Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 390
Registratursignatur/AZ: Kasten 5, Schublade Nr. 21, Nr. 8
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1338 Januar 18
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: drei an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Literatur: RB 7 S. 205
Originaldatierung: Daz ist geschehn millesimo CCCo XXXVIII dez sunntags vor sant Sebastians tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1338
Monat: 1
Tag: 18
Äußere Beschreibung: 8x20 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Literatur: RB 7 S. 205
Originaldatierung: Daz ist geschehn millesimo CCCo XXXVIII dez sunntags vor sant Sebastians tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1338
Monat: 1
Tag: 18
Äußere Beschreibung: 8x20 cm
Memkofer: Konrad
Memkofer: Gebhard
Memkofer: Ebo
Hals: Herr von
Achdorf: Friedrich von
Haindling (Gde. Geiselhöring, Lkr. Straubing-Bogen)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell