Planung und Historie Psychiatrische Klinik und Nervenklinik, Poliklinik FU Berlin
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III. Abt., Rep. 149, Nr. 204
III. Abt., Rep. 149 Nachlass Helmut Selbach
Nachlass Helmut Selbach >> Nachlass Helmut Selbach >> Berufliches >> Professur FU, Psychiatrische und Neurologische Universitätsklinik >> Formelles, Karriere
1949 - 1984, o. D.
Enthält: Über die Universitätsklinik der FU Berlin (mit Lageplan der Gebäude).- Helmut Coper: "Universität als Experimentierobjekt".- Notizen Spaziergang durch die Klinik.- "Wesen der Neurologie und der Psychiatrie".- "Situationen in der Diagnostik".- "Situationen in der Therapie".- Lebensdaten und Arbeitsgebiete Selbach (Listen).- Biographische Notizen.- Adressen Selbachs privater Wohnungen.- Liste mit Namen und Daten eingestellter führender Mitarbeiter.- "Vorgeschichte der Kuranstalten [Westend]".- Planung der Poliklinik der FU Berlin.- Planung der Abteilung für Klinische Neurophysiologie (Ulmenallee).- Abteilungen Psychiatrische Klinik und Poliklinik FU Berlin.- Zeittafel Entwicklung der kinderpsychiatrischen Einrichtungen an der Psychiatrischen Klinik und Neurologischen Klinik der FU Berlin.- Forensisch-Psychiatrische Abteilung.- Einrichtungen der Klinik.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
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