Akten des Landgrafen Philipp, auch des Statthalters und der Räte zu Kassel bezw. zu Marburg: Briefwechsel mit den Erzbischöfen Albrecht, Sebastian und Daniel, sowie mit dem Amtmann zu Fritzlar Konrad v. Radenhausen. Instruktion. Kredenz
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1532-1566
Enthält: 1532 Januar. Sperrung der Einkünfte des Erzbischofs von den Hainer Höfen zu Fritzlar durch den hessischen Vogt Peter Hall (= Peter Kirchoff zu Halle?)
Enthält: 1535 Mai. Neubesetzung der Pfarrei Geismar durch Mainz
Enthält: 1542 Juni. Zwiefache Besteuerung des Petersstiftes zu Fritzlar durch Mainz und Hessen
Enthält: 1543 Februar. Beschlagnahme von Einkünften des Fritzlarer Stiftes durch den Superintendenten Johannes Kymeus zur Verbesserung mehrerer Pfarreikompetenzen, Sendung des Christoph v. Hasberg, Amtmanns des Eichsfeldes, zum Landgrafen
Enthält: Oktober. Besuch der Predigt in der Frauenmünsterkirche durch Fritzlarer Einwohner
Enthält: 1546 Januar. Beschlagnahme des dem Fritzlarer Stifte gehörigen Zehnten zu Dorla im Amte Gudensberg durch den Vogt zu Merxhausen auf Ansuchen des Spitals Haina
Enthält: 1547 Januar. Verwendung des Landgrafen für etliche ehemalige Ordenspersonen des Barfüßerklosters zu Fritzlar
Enthält: 1548 Februar. Besteuerung von Jesberg und Hundshausen
Enthält: 1556 März. Zersplitterung der im Hessischen zerstreuten Pachtgüter des Stiftes Fritzlar durch die hessischen Hofleute
Enthält: 1557 April - Juli. Heranziehung der in Hessen belegenen Güter des Stiftes Fritzlar zur Türkensteuer gemäß dem Abschluß des Landtages zu Treysa
Enthält: 1560 August. Irrung der mainzischen Untertanen zu Fritzlar mit Burkhard v. Wildungen wegen der Holzheimer Feldmark
Enthält: September. Erhebung der Türkensteuer vom Stifte Fritzlar
Enthält: 1564 Januar - März. Streit wegen einer vom Müller der Brückenmühle zu Fritzlar gefundenen Wildhaut. Vorenthaltung der dem Stift Fritzlar von der hessischen Kammer zu zahlenden Zinsen wegen rückständiger Türkensteuer
Enthält: 1565 Februar. Streit wegen eines in einem Zaun bei Fritzlar aufgespießten Wildes
Enthält: 1566 Juni. Irrung von Fritzlarer Bürgern mit Burkhard v. Wildungen wegen der Holzheimer Feldmark
Enthält: 1535 Mai. Neubesetzung der Pfarrei Geismar durch Mainz
Enthält: 1542 Juni. Zwiefache Besteuerung des Petersstiftes zu Fritzlar durch Mainz und Hessen
Enthält: 1543 Februar. Beschlagnahme von Einkünften des Fritzlarer Stiftes durch den Superintendenten Johannes Kymeus zur Verbesserung mehrerer Pfarreikompetenzen, Sendung des Christoph v. Hasberg, Amtmanns des Eichsfeldes, zum Landgrafen
Enthält: Oktober. Besuch der Predigt in der Frauenmünsterkirche durch Fritzlarer Einwohner
Enthält: 1546 Januar. Beschlagnahme des dem Fritzlarer Stifte gehörigen Zehnten zu Dorla im Amte Gudensberg durch den Vogt zu Merxhausen auf Ansuchen des Spitals Haina
Enthält: 1547 Januar. Verwendung des Landgrafen für etliche ehemalige Ordenspersonen des Barfüßerklosters zu Fritzlar
Enthält: 1548 Februar. Besteuerung von Jesberg und Hundshausen
Enthält: 1556 März. Zersplitterung der im Hessischen zerstreuten Pachtgüter des Stiftes Fritzlar durch die hessischen Hofleute
Enthält: 1557 April - Juli. Heranziehung der in Hessen belegenen Güter des Stiftes Fritzlar zur Türkensteuer gemäß dem Abschluß des Landtages zu Treysa
Enthält: 1560 August. Irrung der mainzischen Untertanen zu Fritzlar mit Burkhard v. Wildungen wegen der Holzheimer Feldmark
Enthält: September. Erhebung der Türkensteuer vom Stifte Fritzlar
Enthält: 1564 Januar - März. Streit wegen einer vom Müller der Brückenmühle zu Fritzlar gefundenen Wildhaut. Vorenthaltung der dem Stift Fritzlar von der hessischen Kammer zu zahlenden Zinsen wegen rückständiger Türkensteuer
Enthält: 1565 Februar. Streit wegen eines in einem Zaun bei Fritzlar aufgespießten Wildes
Enthält: 1566 Juni. Irrung von Fritzlarer Bürgern mit Burkhard v. Wildungen wegen der Holzheimer Feldmark
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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